Tartaros Naruto

Ein Naruto RPG, etwa 100Jahre nach den Ereignissen des Krieges zwischen den Nationen und Tobi. Wir haben auch einen TS³, auf welchem ihr euch gerne aufhalten dürft.
 
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 [Reisend/Cap.Kiri] Osoroshigaru Nemura~sa[Unfertig]

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Osoroshigaru Nemura~sa

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BeitragThema: [Reisend/Cap.Kiri] Osoroshigaru Nemura~sa[Unfertig]   Sa Sep 08, 2012 8:59 am



.::Allgemeines::.



      Vorname: Osoroshigaru - befürchten; fürchten; sich fürchten; Angst haben; sich scheuen. | verängstigt sein; angsterfüllt sein
      Nachname: Nemura~su - einschlafen lassen; in Schlaf versetzen. | kalt machen; umbringen.
      Deckname(ANBU): e-Ai - künstliche Intelligenz; AI
      Deckname(Captain): Shi-Zai - Todesstrafe; Kapitalverbrechen; ein durch den Tod zu sühnendes Verbrechen
      Alter: zweiundzwanzig Jahre ist er, er wurde wenige Tage vor seinem neunzehnten Geburtstag zum ANBU-Captain von Kiri-Gakure ernannt.
      Geschlecht: M&M – männlich und mysteriös
      Größe: 1.87m
      Geburtsort: Go-Dai no Shima – Er stammt aus Water Seven der Stadt des Meeres, welche auf Go-Dai no Shima liegt einer Inselgruppe halbwegs in der Nähe von Mizu no Kuni.
      Wohnort: Reisend mit Erlaubnis – Osoroshigaru hat die Erlaubnis des Königs von Water Seven und auch die Erlaubnis der Kage aus Kiri-Gakure
      Rang: ANBU Captain von Kiri-Gakure – Er will diesen Rang jedoch ablegen und schaut sich im Dorf und auf seinen Reisen nach einem Nachfolger um, dies ist auch der Reisegrund.
      Clan:
      Aussehen:


.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften: Bevor Hei die Mizukage, welche damals noch nichtmal ANBU und während ihrer Freundschaft ANBU-Captain wurde, getroffen hatte, war er zwar ein eher freundlicher Mensch, war jedoch immer auf sich bezogen. So hat er anderen zwar geholfen teilweise auch ohne eine Gegenleistung zu verlangen, hat sich bei diesen jedoch gleichzeitig auch versucht immer so ins Gedächtnis zu brennen, das sie ihn nicht vergessen würden und ihn vielleicht irgendwann auch mal eine Widergutmachung machen würden. Auch konnte man in seinen Augen eine starre kälte sehen, welche nicht which, egal was er machte, oder über welche Themen er sich mit einer Person unterhielt.
      Während der Reisen mit der späteren Mizukage, welche damals noch Rikku Uchiha hieß, änderte er sich etwas, so lernte er das man bestimmten Personen vertrauen kann. Nachdem seine Freundin das Edo Tensei erlernt hatte, war er auch die Person, welche ihr genügend Zellen für ihren ersten Körper besorge – Pakura – dies ohne das Rikku ihn auffordern musste. Er schenkte es ihr damals zu ihrem Geburtstag. Rikku wusste vorher nichts von dieser Tat und Nemura-su, welcher damals schon von der Uchiha meist Ai oder e-Ai genannt wurde, verletzte sich bei dieser Tat stark. Die Wunden kann man heute noch erkennen. Da beide kein Medic-Jutsu kannten, schloß seine Kameradin sie damals durch Katonjutsus, also durch Feuer.
      Als Mitglied der ANBU Einheit von Kiri. Erst in der selben Einheit wie Rikku und später mit Rikku als Squad.- bzw. ANBU-Leaderin, nahm er regelmäßig falsche Identitäten und Personas für seine Missionen und Alltag an, wie Li Suishen oder Ri Shenlui, welche beide ängstliche, gutmütige Chu-Nin waren, welche versuchten jedem zu helfen und es jedem Recht zu machen, wobei sie privat lieber alleine blieben, veränderte sich sein Charakter leicht. Dies jedoch nur gegenüber anderer, sein Verhalten zur Captain blieb dabei gleich.
      Osoroshigaru ist zwar ein berechnender Attentäter, doch ist er nicht blutdürstig, sondern eher ein wohlüberlegter Mann, weswegen er von inzwischen Rikku Katarina auch als neuer ANBU-Captain eingesetzt wurde, als diese zur Mizukage wurde. Er ist eine vertrauenswürdige Person und seine alten Charakterzüge haben sich inzwischen fast vollständig verflogen.
      Im Moment ist er auf Reise, doch auch bei dieser hat er seine ANBU-Maske, über wessen Aussehen er als Captain volle Kontrolle hat, immer bei sich. Diese erinnert mehr an eine Oi-Nin-Maske. Während dieser Reise sucht er einen geeigneten Nachfolger für sich, von Zeit zu Zeit meldet er seine Erkenntnisse und Erfahrungen bei Rikku, diese hat momentan auch die Kontrolle über die ANBU-Einheiten. Er sucht natürlich nicht nur außerhalb, sondern auch im Dorf Kiri selbst.
      Er war beim Mord an Katarinas Eltern und Schwester dabei und tötete eine dieser sogar selbst. Pakura und er sind die rechte Hand der Mizukage.

      Wie gesagt inzwischen haben sich so gut wie alle seine früheren Züge verändert. Wenn er sich nicht in einem Kampf befindet, dann ist Osoroshigaru Nermura~sa eine ziemlich freundliche Person, ich werde etwas drauf eingehen. Gegenüber von Rikku Katarina oder auch von Pakura benimmt er sich etwas anders, als wenn er auf irgendeine andere Person trifft. Gegenüber von Rikku Katarina zeigt er seine niedere Position und auch seine Loyalität, aber nich auf einem normalem Weg. Er wagt es nicht ihr zu wiedersprechen, was so ist, da er weiß das sie ihn mit nur einer Bewegung eines Finger zu unglaublichen Qualen bringen kann, da er Genjutsu anfällig ist und sie meisterlich in diesem Bereich ist, auch wenn er als Taijutsuka wohl die größte Schwäche der Kage ist, zusätzlich hat diese Frau ihm Glauben gegeben und schon seit sie in Kiri ankamen, oder kurz danach seine Vorgesetzte gewesen, die in jedem Bereich besser war als er und das nicht durch das Erbe der Uchiha wie man es denken könnte, sie ist einfach sein Nemesis und zeitgleich so etwas wie eine Gottheit für ihn. Wenn er auf Pakura trifft, symbolisiert er ihr das er ihr höhergestellt ist, nach seiner Meinung, da er der Grund ist waurm sie wiederbelebt wurde, obwohl beide den gleichen Einfluss auf ihre Cheffin haben.
      Wenn er auf andere ANBU trifft, von welchen er nunmal noch der Captain ist, dann ist er zwar meist freundlich, aber auch ziemlich streng und regelt die Geschäfte dieser Einheit durch eine eiserne Faust und duldet auch keinen Wiederspruch. Er ist der Meinung ein ANBU muss diszipliniert sein und seine Gefühle bis zu einem gewissen Grad in Kontrolle haben. Versagen sieht er nicht gerne, aber weiß das es manchmal nicht zu vermeiden ist. Er ist kein Fan des Selbstmordes, wenn man von einem Gegner überwältigt wird. Würde einer der ANBU Geheimnisse ausplaudern würde dieser zwar "Beurlaubt" werden, er würde sich dann aber auch um den Folterer kümmern.
      Andere Personen, ob Shinobi und besonders Zivilisten begegnet er mit einem hohen Grad an Höflichkeit und Anstand, so probiert er Kämpfe zu vermeiden, wenn er es kann. Er ist ein ausgezeichneter Gastgeber und auch Imstande die Verhaltensregeln gegenüber Gästen und besonders gegenüber Frauen einzuhalten. Pervers ist er nicht, aufjedenfall nicht mehr als es wohl jede andere Person ist, wobei er meist zwischen passenden und unpassenden Momenten unterscheiden kann.
      Im Kopf ist er jedoch meist berechnend und kühl.
      Im Kampf ist es etwas anders, dort zeigt sich seine Stellung und sein Spezialgebiet. Er ist unnachgiebig, aushaltend und kämpft mit der Kraft eines jungen Halbgottes, verbildlicht. Auch gegen Genjutsu weiß er sich zu wehren, wenn er sich erstmal erkannt hat. Zwar kann er keine Kai und das kurze Unterbrechen seines Chakra funktioniert auch nicht bei allen, doch er ist gut im schätzen, wie weit seine Schmerzen sein müssen um eines zu brechen. Wodurch er oft zusätzlich verletzt aus einem Kampf herausgeht. Wobei dies wahrscheinlich auch seine einzige Möglichkeit ist aus den meisten Illusionstechniken zu entkommen, wie bei jedem voll auf Taijutsu gehenden Shinobi.
      Er hätte in seiner Ausbildung als Ninja zwar auch das Genjutsu und das Ninjutsu lernen können, da er irgendwann merkte das für seine Spezialisierung seine Chakrakontrolle ziemlich gut ist, hat es aber nicht getan. Dies weil in Go-Dai no Shima keine Ninjatechniken gelehrt werden und er möglichst wenig gegen diese Richtlinie und Gewohnheit seines Landes verstoßen wollte. Taijutsu sieht er nicht als Ninjatechnik, auch die nicht wo man Chakra gebraucht, sondern als Erweiterung der zivilen und militärischen Kampfkünste.

      Besonderheiten:
      -Bai – dieses ist sein Schwert. Bai ist auch kein besonderer Name, sondern einfach der Name dieser Waffengattung in Water Seven.
      -Narbe – diese verläuft von seiner rechten Hacke, bis auf seinen Hintern. Die Narbe ist komplett verheilt und schmerzt nicht, sieht jedoch ziemlich wiederwertig aus, da diese durch Feuer geschlossen wurde.
      -Er trägt immer einen Mantel. Dieser ist schwarz. Als ANBU hat er früher einen grauen getragen und bevor er auf Reisen ging als Captain einen weißen. Inzwischen immer den selben.
      -Versuchkanninchen von Rikku – Jedem Mitglied ihres selbst gegründeten Clans nimmt sie eine größere Blutprobe ab, um dessen Gene zu sichern. Die Gene des ersten Mitglied wurden Nemura-su gespritzt. Wodurch sich ein Chakra in ihm entwickelt hat. Sonst wäre er Elementlos. Er kann es jedoch nicht kontrollieren. Da er aus Go-Dai no Shima kommt, wo keine Jutsus gelehrt werden.



.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur: Kouton - Stahl
      Stärken: Kouton-Element, Stärke, Geschwindigkeit, Ausdauer, Taijutsu, Kenjutsu, Willenskraft
      Die Kouton-Element Stärke ist schnell erklärt und warum er sie hat, obwohl er keine Ninjutsus kontrollieren kann und auch wie sie funktioniet. Er hat die Fähigkeit ein Kouton-Jutsu einzusetzen, dieses jedoch nicht kontrolliert. Pro Kampf kann dieses einmal aktiviert werden. Der Spieler(Ich) fragt OOP(Out of Play) jedesmal nach einer Zahl zwischen 1-10, sollte der Gegner genau die richtige, bzw. für den Gegner falsche Zahl sagen, bekommt Osoroshigaru für einen seiner und einen gegnerischen Post die Kouton-Rüstung. Pro Kampf 1 mal, egal wieviele Gegner an diesem teilnehmen und eben so unkontrolliert und zufällig wie es bei einem RPG nur geht. Die Rüstung dämpft metallische Angriffe um 100%, besondere Schwerter der Klasse Swordmen werden mit dem Gegner diskutiert, Raiton: 25%, Katon: 20%, Doton: 80%, Suiton: 60%, Fuuton: 50% und Mischelemente Youton: 5%, schwarze Blitze: 10%, Mokuton: 50%, Sturmelement: 10%, Staub: 50%, schwarze Flammen: 5%, restliche werden beim erstem Treffen geklärt. Taijutsu um 80%. Seine Geschwindigkeit wird -3 und seine Stärke +2. Man kann sagen alle Elemente die auf Quetschen, Druck oder Schläge + Schnitte zielen werden besser gedämpft als Elemente die logisch gegen Metalle verwendbar sind.
      Seine Stärke muss man nicht wirklich erklären, diese ist genau wie Geschwindigkeit, Ausdauer, Tai.- und Kenjutsu Statbedingt.
      Seine Willenskraft zeigt sich durch seinen Werdegang als Shinobi und dadurch das er für seine Freundin und inzwischen Kage lebt. Solange diese lebt und er ihr helfen kann ist sein Wille gestärkt. Sollte er in Missgunst fallen ist diese Stärke nicht brauchbar.
      Schwächen: Chakramenge, Chakrakontrolle, Genjutsu erkennen, Genjutsu wirken, Genjutsu auflösen, Ninjutsu anwenden, Loyalität
      Chakramenge, Kontrolle, Gen und Ninjutsu erklären sich alle durch die Statpunkte, weswegen ich nicht weiter auf diese eingehen werden. Anders ist es jedoch mit seiner Loyalität, welche in diesem Fall, auch wenn es meist als Stärke angesehen wird, was sie hier durch die Willenskraft auch ist, jedoch auch seine wahrscheinlich größte Schwäche. Zu starke Beleidigungen gegenüber seiner Cheffin würden ihn soweit provozieren, das er um einen Kampf nicht herumkommt und sich auch mit einer Übermacht anlegen würde. In jedem Post wo seine Kage beleidigt wird, rät der Gegner eine Zahl zwischen 1-20, wenn diese auf die erdachte Zahl vom Spieler(mir) trifft, geht der ANBU-Captain in einen Angriff über. Dieses funktioniert auch in Kämpfen, damit würde man ihn für seinen nächsten Post zu einer Angriffsaktion zwingen. Wenn seine Kage gegen eine Person verlieren würde, dann würde er diese aufsuchen und herausfordern, egal wie lange er nach dieser suchen würde. Auch wenn seine Kage ihm es befehlen würde, würde dies zu seiner obersten Priorität werden. Ein Unentschieden dieser, was so ziemlich alles in einem RPG ist, würde ihn beim zufälligen Treffen mit dieser Person zu einem Kampf zwingen, auch gegen ÜBERLEGENDE Gegner. Wobei es ihn nicht darum geht den Gegner zu töten, sondern einfach zu siegen um die Ehre seiner Cheffin wieder herzustellen. Er würde in jedem Fall auch bis zum Ende kämpfen, selbst wenn es ihn töten könnte.
      Ausrüstung:

[center]Kleidung
Kirigakure Uniform

Die typische Chuunin und Jounin Uniform aus Kirigakure. Ge-Nins erhalten diese nicht.


Anführer beider ANBU Eineiten, tragen einen hellen weißen Mantel. Zusätzlich ist auf ihrer Maske das Zeichen ihres Dorfes
deutlich zu erkennen.
Änderung: Er trägt seine Standart-Kleidung + Maske.



Seine normale Kleidung im etwa. Nicht genau, aber ausreichend. Jedoch lange Ärmel.


Werkzeuge und Accessoires
Feile

Eine Feile ist meist in den Taschen eines Ninja versteckt und kann hervorgeholt werden, um beispielsweise Metal/Fesseln etc. zu zerschneiden.
Spiegel

Spiegel sind dazu da, um Feinde zu entdecken, die sich hinter Ecken befinden. Auch wenn viele es nicht schreiben, ist es Standartausrüstung.
Walky-Talky

Ein Walky-Talky wird zur Kommunikation zwischen Ninja benutzt. Die Reichweite beträgt mehrere Kilometer.Normalerweise Ausnahmeausrüstung.
Schriftrollen

Schriftrollen werden in der Regel in Taschen oder am Körper getragen. Man benutzt man sie zum beschwören von Gegenständen und/odr Tieren.
Drahtseil

Ein vielseitges Objekt, das die meisten Ninja bei sich tragen. Es dient für Justsus, zur Flucht aber auch zum Fliehen über Abhänge und ähniches.
Soldatenpillen

Soldatenpillen erlauben dem Ninja seinen Chakrahaushalt ein wenig/viel aufzufrischen und somit länger zu kämpfen. Medic-Nin Pflichtausrüstung.

Waffen
Explodierende Notizen

Dies sind Blätter mit Fuin-Jutsus. Man kann sie an Waffen montieren. Und sie zünden, um sie leicht verzögert explodieren zu lassen.
Explodierende Beutel

Dies sind Beutel mit Fuin-Jutsus. Man kann sie an Waffen montieren. Und sie zünden, um sie leicht verzögert explodieren zu lassen.
Rauchgranaten

Dies sind Rauchgranaten, wie man sie kennt. Nachdem der Stift gezogen wurde, stömt Rauch raus.Auch als Blendgranate möglich..
Kunai

Dies sind die Standart-Waffen eines Shinobis. Diese können mit anderen Gegenständen kombiniert werden. Auch Nahkampf tauglich
Shuriken

Auch eine der Standartwaffen der Shinobis. Diese sind allerdings nur für den Fernkampf geeignet, sehr leichtkombinierbar mit Items
Makibishi("Krähenfüße")

Häufig anzutreffen, jedoch keine Standartbewaffnung. Sie werden benutzt um die Bewegung eines Feindes effektiv einzugrenzen.
Senbon-Nadeln

Häufig anzutreffen und die Standart-Bewaffnung der Oi-Nin aus Kiri-Gakure. Benötigen mehr Genauigkeit als andere Wurfwaffen.
Windmühlen-Shuriken

Seltene Variante der Shuriken, diese sind sehr groß und benötigen vergleichbar mehr Kraft als die kleinere Version der Wurfwaffe.


Spezifische Waffen/Ausrüstung

Dies ist ein normales Katana, es gehört zur Standartausrüstung der ANBU Einheiten aller Dörfer. Auch wenn er lieber andere Klingenwaffen benutzt, hat er es immer bei sich.


Dies ist seine ANBU-Maske und seine Lieblingswaffe das Bai. Diese Waffen sind zeitgleich Dolch/Peitsche und Enterhacken, zusätzlich dienen sie dazu den Gegner zu entwaffnen. Das man diese Waffen wie einen Dolch oder Messer einsetzen kann, erkennt man schnell. Doch zusätzlich sind sie gut um einen Gegner zu entwaffen. Sie bestehen aus zwei Klingen und einer freien Flächen zwischen diesen. Wenn das gegnerische Schwert in diese geräht, kann man den Gegner entwaffnen. Auch haben sie am Ende ein stabiles aber dünnen Drahtseil befestigt, welches mit einer automatischen Kurbel am Arm des Benutzers verbunden ist, wodurch man es wie eine Peitsche schwingen kann, aber auch als Enthacken nutzen kann. Was für diesen Anwender und das Reich aus dem es stammt sehr nützlich ist, da fast niemand in Water Seven Jutsus beherrscht. Er hat zwei davon, eines an jedem Arm. Er kann durch die Seile jedoch auch leicht kappen. Das in seiner linken Hand, hat die Länge wie auf dem Bild, das was er mit rechts benutzt, ist ca. Doppelt so lang.


Wo er was trägt/Standart


-1ANBU-Maske – In einer Tasche seines Mantels

-2Feile – Im Ärmel seines Mantel, in einer Geheimtasche
-3Spiegel – Innentasche seiner Uniform
-4Walky-Talky – Um dem Hals. Funktioniert mit Ohrstecker und Kehlkopfmikro
-5Schriftrollen – Rechte Brusttasche, der Uniform
-6Drahtseil – linke kleinere Brusttasche der Uniform
-7Soldatenpillen - Innentasche seiner Uniform
-8Explodierende Notizen – Seitentasche der Uniform
-9Explodierende Beutel – Tasche über den Notizen
-10Rauchgranaten – Tasche hinter den Notizen(von vorne betrachtet)
-11Kuai – Hose – Oberschenkeltasche, rechtes Bein
-12Shuriken – Hose – Oberschenkeltasches, linkes Bein
-13Makibishi – Schriftrolle, links von der Ausrüstung
-14Senbon-Nadeln – Über den Notizen, vor den Beuteln
-15Windmühlen-Shuriken – etwas zu lose befestigt mit einem Gurt am Rücken. 4 Stück. Groß und eher dünn.
-16Bai – Die rechte(größere) trägt er in einer Schwertscheide an der Hüfte. Diese muss er vor dem gebrauch an das Drahtseil klippen. Die linke(kleinere) hat eine Halterung an der rechten Spule, muss auch befestigt werden, vorm Gebrauch.
-17Katana – Er trägt es in einer Schwertscheide, an seinem Gürtel, es baumelt auf der rechten Hüftseite.


Wo er was trägt/ANBU


-1ANBU-Maske – Auf seinem Gesicht

-2Feile – Im Ärmel seines Mantel, in einer Geheimtasche
-3Spiegel – Innentasche seiner Uniform
-4Walky-Talky – Um dem Hals. Funktioniert mit Ohrstecker und Kehlkopfmikro
-5Schriftrollen – Rechte Brusttasche, der Uniform
-6Drahtseil – linke kleinere Brusttasche der Uniform
-7Soldatenpillen - Innentasche seiner Uniform
-8Explodierende Notizen – Seitentasche der Uniform
-9Explodierende Beutel – Tasche über den Notizen
-10Rauchgranaten – Tasche hinter den Notizen(von vorne betrachtet)
-11Kuai – Hose – Oberschenkeltasche, rechtes Bein
-12Shuriken – Hose – Oberschenkeltasches, linkes Bein
-13Makibishi – Schriftrolle, links von der Ausrüstung
-14Senbon-Nadeln – Über den Notizen, vor den Beuteln
-15Windmühlen-Shuriken – etwas zu lose befestigt mit einem Gurt am Rücken. 4 Stück. Groß und eher dünn.
-16Bai – Die rechte(größere) trägt er in einer Schwertscheide an der Hüfte. Diese muss er vor dem gebrauch an das Drahtseil klippen. Die linke(kleinere) hat eine Halterung an der rechten Spule, muss auch befestigt werden, vorm Gebrauch.
-17Katana – Er trägt es in einer Schwertscheide, an seinem Gürtel, es baumelt auf der rechten Hüftseite.

.::Stats::.

      Chakra: 5
      Stärke: 10
      Geschwindigkeit: 10
      Ausdauer: 9
      Ninjutsu: 0
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 10



.::Biographie::.

[list][list]Familie:
Mutter: Hat ihn abgegeben als er noch Jung war, lebte bei seiner Tante und Onkel
Vater: Hat er nie kennengelernt.
Geschwister: Falls ja, kennt er sie nicht.
Wichtige Daten:
Ziel: Einen neuen Captain finden und dann ein neues Ziel setzen + Rikku Katarina unterstützen.

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Rikku Katarina
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BeitragThema: Re: [Reisend/Cap.Kiri] Osoroshigaru Nemura~sa[Unfertig]   Mi Sep 19, 2012 1:45 am



Story:
Die Einführung wird vergleichsweise kurz ausfallen, da ich bereits genug Story vorhanden habe, in welchem auch dieser Charakter eine wichtige Rolle spielt und welche um seinen, man kann es fast schon so sagen "Gott", also eigetlich die Story von Rikku Katarina. In welcher er die ganze Zeit mit ihr ist und auch mehrmals genannt wird, welche ich auf Grund von fehlender Zeit nutzen werde. Eine passende ausführliche Story wird natürlich sobald es mir die Zeit erlaubt nachgelegt und diese wird dann auch komplett über diesen Charakter gehen. Momentan geht es mir sowieso nur darum genügend Charaktere zu haben um das RPG Anfangs zu beleben.

Aufgewachsen ist Osoroshigaru Nemura~sa in Water Seven der Hauptstadt von Go-Dai no Shima, einem Reich, welches nicht wirklich viel mit den Taten der Ninja zu tun hat. Wobei man trotzdem von Zeit zu Zeit welche in dieser entdecken kann, wenn auch in Water Seven selbst weniger zu sehen sind.
Er lebte seine Jungen Jahre in einem Waisenhaus, jedoch hat es ihn nicht lange dort gehalten und er war bereits mit 9 Jahren aus diesem ausgerissen und hat auf der Straße der ziemlich großen Stadt gelebt, so wie viele der Kinder, welche ihre Eltern verloren hatt. In der Hauptstadt von Go-Dai no Shima, gibt es nur wenige Einrichtungen die Kinder beherbergen können und diese sind auch alle ziemlich überfüllt und aufgrund der Arbeit für die Angestellten Pfleger und Erzieher meist auch mehr vom Stress als von der Fürsorge geleitet, wofür diese natürlich nichts können. Es ist einfach ein Fehler vom König nicht mehr Gelder bereit zustellen, diese gibt er lieber für sich selbst und den Daimyou von Tsuchi-Gakure aus.
Bereits im Waisenhaus hat er angefangen Tai no Go-Dai(Körper der Go-Dai) zu lernen, dies ist ein Kampfsport aus dem Reich der Elementinsel und bezieht sich auf die kämpferische Ausbildung von nicht Shinobis oder Samurais, also eine Art des Kampfes welche für jeden Menschen zu meistern ist. Selbst während der Zeit auf der Straße hat er oft in der Nähe von Kampfschulen gegammelt und sich die Künste dieser abgeschaut und selbstständig gelernt. Manchmal durfte er bei einigen Schulen auch am Unterricht teilnehmen, wenn auch nicht besonders oft, da er die Meister natürlich nicht bezahlen konnte und sie ihn daher von Zeit zu Zeit ohne Endgeld mit unter ihre Fittiche nahmen. Damals war er für die Art seines Trainings ziemlich gut trainiert und so gut es ihm ging ernährte er sich auch passend, was natürlich aufgrund der Tatsache das er auf der Straße lebte nicht immer möglich war. Er war abtgesehen von etwaigen Schlägereien gegen Leute die ihn provozierten und dem Klauen von Lebensmitteln allerdings nicht kriminell und meist auch freundlich zu Fremden, solange diese auch freundlich zu ihm waren.
Irgendwann im Alter zwischen 12 und 13 machte er sich auch auf den Weg von Water Seven in die Reiche der Ninjas. Damals reiste er einfach als blinder Passager auf einem Schiff mit, wollte eigentlich nach Kiri-Gakure, da dies der nächste Ort war, wurde jedoch von diesem Schiff das eine andere Fährte hatte in Hi no Kuni rausgeworfen, da man ihn dort gefunden hatte.
In einem Fremden Land, an einem Ort mit vielen Armen Leuten, wurde es für ihn auch schwerer zu betteln und auch sein Training wurde vernachlässigt, da er nicht genug Nahrung hatte um die Kraft für dieses aufzubringen.
So kam es auch, das er diese Stadt verlassen musste und weiter durch das Land reiste und häufiger klaute, da die Leute hier meist ihre eigenen Sorgen hatte und nicht alle im Wohlstand lebten, abgesehen von den Straßenkindern, wie es in Water Seven war.

Es war zu einer Zeit, als er dem Tod näher war als dem Leben als Rikku Katarina, welche damals mit etwa 18 bereits ein ANBU war, jedoch gerade als Jo-NIn arbeitete, mit einer Gruppe von Ge-Nin an ihm vorbeizogen, als er in seiner Verzweiflung versuchte, während einer Nacht, eine Gruppe von Ninjas auszurauben.
Er schlich sich an die schlafenden oder dösenden Ninjas heran und versuchte Rikku Katarina ihre Geldbörse aus ihrem Rucksack zu stibitzen, als einer der Ge-Nin es mitbekam und ihn sofort mit einem eher schwachem Ninjutsu attackierte. Osoroshigaru versuchte war noch auszweichen, was er wahrscheinlich durch sien körperliches Training auch geschafft hätte, wäre er nicht zu hungrig und geschwächt gewesen.
Die anderen Ge-Nin wachten durch den Lärm auch auf und griffen auch sofort den geschwächten Jungen an, welcher ungefähr in ihrem Alter waren. Vielleicht hatten sie Angst, überschätzen die Situation oder sie waren einfach Arschlöcher, das weiß man bis heute nicht. Doch es hätte nicht mehr lange gedauert, dann hätten sie ihn tot geschlagen gehabt, zum Glück wachte Rikku irgendwann auch auf und reagierte sofort. Sie setzte keine Technik ein die alle hätte umbringen können und versuchte auch nicht mit einer körperlichen Aktion, in welchen sie nicht die beste war einzugreifen, sondern bildete einfach ein Genjutsu und zwar ein starkes und eines was den anderen wirklich mal Vernunft einbläuen würde.
Sie blieb einfach ruhig auf dem Boden liegen, bellte einfach laut in die Nacht hinein und sofort sprangen alle Blicke durch Reaktion zu ihr, sie hob einen Finger vor ihr Gesicht und sofort waren alle in einem der stärksten Genjutsus gefangen, in einem Utakata, einem Jutsu das ihr die Kontrolle der Illusion überlies.
Jedem der Ge-Nin wurde ihr eigener Tod gezeigt geprügelt von ihren Teamkameraden, welche sichtlich ihren Spaß an dieser Tat hatten, also das gerade passierte nur verändert und gewollt überspitzt.
Der junge Ausländer sah etwas anderes. Die Nacht wechselte zum Tag und die Blumen auf der Wiese erblühten in vollem Glanz, während Rikku sich ihm näherte und ihn fragte wieso und weshalb er so handelte und was er erwartete wenn er eine Gruppe von Ninjas ausrauben würde. Sie hielt die Illusion lange an, sprach mehrere Stunden mit dem Jungen und lies die Ge-Nin mehrere duzende Male durch ihre eigenen Freunde getreten sterben.
Am Ende legte sie nur ihre Hand auf die Schulter des Junges und flüsterte ihm etwas ins Ohr:"Ab jetzt bist du ein Ken no Kyo. Schwöre mir deine Treue, stelle meins über dein eigenes Leben und kämpfe dafür das ich meine Ziele erreiche und ich werde auf die aufpassen. Dir die besten Lehrer besorgen, dich zu einem Ninja machen, wie es ihn nur alle paar hundert Jahre gibt. Gebe mir deine Treue und ich gebe dir mein Vertrauen. Gebe mir deine Kraft und ich werde meine Macht mit dir teilen. Lass mich dich Formen und helfe mir zu wachsen. Werde ein Mitglied meines Clans Osoroshigaru Nemura~sa werde zur Macht, welche die Kraft kontrolliert. Werde ein Freund, Schüler und Vertrauter, der nächsten Kage von Kiri-Gakure."
Sie wartete nicht auf eine Antwort des Junges, sondern beendete das Jutsu. Abgesehen vom Hunger, welcher den Jungen plagte, sah er ziemlich frisch aus, anders als das Team von Katarina. Unter den Augen der Ge-Nin hatten sich schwarze Augenringe entwickelt, ihr Gesicht war eingefallen, man konnte sich schluchsen und schlucken hören, während sie anfingen zu weinen und man Angst, Schmerz und Trauer in ihrem Gesicht lesen konnte. Nur wenige momente nach dem Lösen der Technik fiehlen sie direkt um und ergaben sich der Bewusstlosigkeit.
Rikku, die neue Meisterin des jungen Mannes, lächelte nur kurz und bildete ein paar Fingerzeichen. Es bildeten sich drei kleinere Wirbelstürme, welche sich auf die Ge-Nin zubewegten, diese kurz anhoben und wieder zu Boden fallen liesen. Sofort wachten die Jungninja auf, sie sahen schrecklich aus und so fühlten sie sich wahrscheinlich auch,
Sensei Katarina sprach mit ruhiger und leiser Stimme. Sie war es gewohnt das man ihr zuhörte, da sie es nicht duldete wenn man es nicht tat und spätestens jetzt wussten alle wie es war wenn sie etwas störte:"So Kinder, das was ihr gerade einige Stunden durchmachen musstet, hat Osoroshigaru auch durch euch erlebt und ihr schlaft jetzt nicht. Ihr habt mit den Konsequenzen zu leben und werde in Kiri Bericht erstatten, mal sehen wie der Ältestenrat und eure Eltern darauf zu sprechen sind." Sie zeigte der Reihe nach auf jeden der Drei und sagte zu jedem etwas:" Du machst sofort etwas zu Essen für MEINEN neuen Schüler. Und zwar genügend, er muss schließlich drei Stück ersetzen. Du baust das Lager ab und du gehst sicher das hier alles gesichert ist, such die nähere Umgebung ab."
Alles verlief so wie sie es sagte und angekommen im Dorf wurden sie aufgrund des Drucks den Rikku der Dorfleitung machte auch aus dem Amt des Shinobis enthoben. Normalerweise hätte es eine weniger schlimme Bestrafung gegeben, doch die junge Sensei wusste eben wie man auf ihre Vertrauten aufpasst.
Sie meldete sie für einen Dienst in der Dorfinternen Erziehung und unterrichtete für die nächste Zeit Genjutsus und stellvertretend Ninjutsus in der Akademie von Kiri. Sie wollte erstmal im Dorf bleiben und besorgte ihrem Schützling einen Privatlehrer, einen guten Freund der Uchiha-Frau und einen Meister im Taijutsu. Sie hatte schon einiges von ihrem jungen Freund erfahren und wusste das er keinen Finger ans Nin oder Genjutsu legen würde, sondern nur Tai trainieren wollte.

Später meldete sie sich für fast ein Jahr als Reisend und bewanderte mit dem Taijutsuka verschiedene Gebiete des Kontinents, auch ausserhalb von Mizu no Kuni, lehrte ihn gegen Nin und besonders gegen Genjutsus zu kämpfen, brachte ihn vieles über die politischen Verhätnisse bei und stellte ihm auch ein paar Bekannte aus verschiedenen Dörfern und Regionen vor. Sie wollte das er genau das wurde was sie ihm versprach, ein Ninja wie es ihn nur selten auf der Welt gab.

Sie lernte während der Zeit auch das Edo Tensei und ihr wurde der erste Körper von ihrem Freund besorgt. Dieser erlernte später während der Zeit als ANBU, was er noch immer ist, auch das benutzen der Tore, für welche er viele Jahre trainierte.
Außerdem unterrichtet er im Dorf inzwischen Taijutsu und den Zivilisten bringt er manchmal auch Techniken aus Water Seven bei um das Dorf an jeder Front zu stärken.





Und hier die gesamte Story von Rikku, an welcher er mit Decknamen auch teilgenommen hat.
Es ist früher Abend in Konoha, also die Tageszeit in der es gerade beginnt etwas schummrig zu werden und der Himmel langsam in einem wunderschönen rot erleuchtet und zu dieser Tageszeit befinden wir uns gerade in einer kleinen Seitengasse des Dorfes, eine Gasse in welchem es vom Müll stinkt und die Tonnen und Beutel dort mehr unordentlich als ordentlich gestapelt sind. Zwar nicht die schönste Ecke von Konoha, aber bis auf den etwaigen Schmutz, doch keine gefährliche Gegend. Als sich ein ganz leichter, nicht besonders dichter Nebel bildet. Dieser erinnert an eine offene Weide, am morgen, der Zeit wo sich der Tau bildet und von den Blättern tropft. Auch wenn der Nebel ziemlich unscheinbar ist und einem nichtmal ansatzweise die Sicht nimmt, kann man fast nicht erkennen was sich in diesem bewegt. Mehrere wabbernde Schatten, welche sich schnell durch die Gasse auf eine der Hauptstraßen bewegen und nur ganz leicht hinter der Grenze des weiter wandernden Nebels bleiben. So das sie in ihrer Bewegung bis auf ein gut geschultes Auge fast nicht zu erkennen sind.
Auf der Straße angekommen, rennt eine junge Frau durch das, wenn man sie nur aus dem Augenwinkel sehen würde, könnte man denken das sie es einfach etwas eillig hatte. Den sie sah nicht so aus als würde sie die Situation besonders ernst nehmen, ziemlich unachtsam, nicht auf ihre Umgebung achtend sprintete sie in voller Geschwindigkeit an den Schatten vorbei, which diesen im letzten Moment immer aus, so das sie diese nicht berührte. Nicht so als hätte sie Angst, oder als würde sie diese als feindlich ansehen, eher so, als wüsste sie die "Lauf"wege dieser und wäre darauf bedacht ihren Freunden oder Kameraden nicht weh zu tun.
Ernst auf dem zweiten Blick erkannte man das es sich um diese Person um eine Kriegerin, genau gesagt um eine Kunochi handelte.
Sie lief mit großen, für ihre Körpergröße fast schon gigantischen, schnellen Schritten, wobei diese keine Geräusche machten, während ihr feuerrotes hinternlanges Haar im leichtem Wind und aufgrund des Tempos wehte. Sie trug eine ANBU Maske, welche leicht an einen Falken erinnerte. So als würde sie sagen:"Ich bin zwar nicht Team Taka, doch habe ich die selbe Mission". Man konnte also davon ausgehen das sie ein ANBU war und dadurch das sie eine ausgefallene Maske hatte, wohl auch nicht ganz niedrig bei dieser Organisation war. Man konnte noch einen Teil ihrer Ohren erkennen und sah an jedem dieser zwei größere Ohrringe baumeln, welche die Form eines S's hatten, oder gemeinsam das Dorfsymbol von Kiri-Gakure zeigten. Doch auch wenn sie ein ANBU war, so war ihr restliches Outfit und auch die Art wie sie sich Fortbewegte ziemlich ungewöhnlich, es schien so als wollte sie gesehen werden.
Die junge Frau, soviel konnte man erkennen, trug eine ziemlich freizügige Rüstung, welche ihr zwar uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gab, jedoch auch viele Bereiche des Körper ungeschützt lies, so als würde sie wissen, das sie niemand verletzten würde. Geschützt waren nur ihre Schultern, Oberschenkel, Unterschenkel, Brust und ihre Hände, diese dafür aber durch massive schwarze Stahlplatten, welche golden Verziert waren und einen ziemlich unfreundlichen Eindruck machten. Sonst trug sie nur noch eine Weste, über der Brustpanzerung, die knappeste Hotpants aller Zeiten und Strümpfe, welche bis über die Knie gingen. An einem Gürtel, welche mehrere kleine Taschen hatte, hingen noch etliche Rauchgranaten, explosive Zettel und ein mittellanger, ziemlich massiver Dolch. An Weste und an Ketten, welche mit ihrem Schulterschutz verbunden waren, baumelten etliche kleinere Dolche, von welchen sie mehr trug, als andere Menschen Kunais oder Shuriken und in jeder Hand hielt sie nach hinten gerichtet und angriffsbereit ein Schwert, welches eigentlich nur aus einem Griff bestand, die Klinge der Waffen war in Form geschmiedetes Fuutonchakra, wodurch die Waffen extrem scharf und gefährlich wurden.
Irgendwann verstand man auch, welches Ziel die Schatten und die junge ANBU-Frau hatten, den wenn man dem Verlauf der Straße folgte, dann konnte man das Büro der Hokage sehen, wobei niemand sich freiwillig mit dieser anlegte, da diese ein Mitglied des Clans der Uchiha war.

Das Haus der Kage wurde seit dem Krieg und der Regendschaft von Naruto noch etliche Male ausgebaut und hatte inzwischen eher die Größe eines Doms mit mehreren Stockwerken, als die Außmaße eines normalen Amtgebäudes. Im Untergeschoß befand sich der Wohnplatz der Hokage und ihrer Familie, wobei ihre Schwester nicht in diesem lebte und im oberen Geschoß befanden sie die Büros der Berater und der Uchiha Dorfführerin selbst.

Die junge ANBU lief noch immer, gefolgt vom Nebel und den Schattengestalten in diesem, vorbei an mehreren Läden und auch Wohnhäusern der Einwohner von Konoha, welche alle geschlossen und fest verriegelt waren, was nicht unnormal war, für die damalige Zeit, da gerade Krieg zwischen Konoha und Kiri herrschte und sich auch einige kleinere und größere Reiche in diesem Involwiert hatten um, falls sie Siegen sollten, ein Teil des Gewinnerkuchens abzubekommen.
Die Kunoichi lief nur noch wenige Schritte bis sie abrupt stockte und ihr Blick vom Kagesitz auf die Straße vor ihr schweifte. Auf der Straße sammelten sich mehrere, bestimmt 20 bis 30 Feinde an, doch keine normalen, sondern Puppen gesteuert von einem oder mehreren Puppenspieler, welche sich wahrscheinlich auf den Häuserdächern verstecken, von wo sie eine gute Deckung hatten und die Straße und somit auch die ANBU gut im Blick behalten konnten.
Die Puppen aber waren keine meisterlichen Anfertigungen, wie die leblosen Wesen die früher von Kankuro oder Gaare erbaut wurden und ferngesteuerte hölzerne Panzer, bestückt mit Waffen waren. Sondern eher die 08/15 Vogelscheuchenversionen mit ein oder zwei an die Arme oder Beine gebauten Schwertern und Sicheln. Also für einen Ninja keine wirkliche Herausforderung, wenn man von der Anzahl der Kampfpuppen absah.
Das leicht bekleidete Mädchen mit der Maske, lächelte kurz, so als wäre sie sich vollkommen sicher, das sie diesen Kampf gewinnen würde, bevor sie kurz etwas flüsterte:"Sucht die Spieler. Ai links, Aiko rechts, Aitasho vorne. Ihr habt 10 Sekunden." Ohne auf eine Reaktion zu warten, oder überhaupt sicherzugehen das man sie hörte, spurtete die Shinobi nach vorne, während die drei Schatten sich teilten und den Befehlen der maskierten Frau nachgingen. Erneut lächelte die Kunoichi unter ihrer Maske, was natürlich auch jetzt für alle anderen nicht zu erkennen war. Ohne ihr Tempo zu bremsen und schon fast die Gegner berührend, formte sie blitzschnell ein paar Fingerzeichen und flüsterte etwas, bevor sie das Jutsu auslöste:"Altes morsches Holz, schlecht verarbeitet, es wird wunderbar brennen. Ich brauch schon Gegner und keine Kinderpuppen. Bei diesen Puppen sind die Anwender höchstens Chu-Nin, auch wenn die Anzahl beeindruckend ist für drei Spieler... 10 Sekunden war zu laaaaaan". Das letzte Wort konnte sie nicht mehr ganz sprechen, da sie das Katon: Gōenkyū ("Feuerversteck: Große Flammenkugel") benutze. Dieses Jutsu ist die finale Form des Gokakyu no Jutsu der Grundtechnik der Uchiha. Ein wirklich riesiger Feuerball bahnte sich den Weg zu den Marionetten, während er selbst den Aphaltboden so weit erhitze das, seine Spur die nur noch aus kochendem schwarzem, zähflüssigem Zeug bestand. Gerade als der Feuerball die erste Puppe berührte, feuerte sie ein zweites Jutsu hinterher Fūton: Daitoppa ("Windfreisetzung: Großer Durchbruch")."Aufwiedersehen." flüsterte sie leise und triumphierend, als das Windjutsu auf das Feuerjutsu traf und es in der größe und Stärke fast nochmal verdoppelte.
Aber wie es bei einem Goenkyu normal war, exploddierte die Kugel nicht, sondern bahnte sich einfach ihren lodernden Weg nachvorne. Nach 5 Sekunden und 30 verkohlten Holzhaufen beendete die ANBU das Jutsu und lies die Flammenkugel langsam erlöschen, bevor sie mehr der Stadt in Feuer setzte.
Ruhig blieb das Mädchen an ihrer Stelle stehen und zählte die letzten 5 Sekunden an ihren Fingern ab, genau als sie bei 0 angekommen war, wurde von vorne ein Shinobi in ihre Richtung geschleudert und von den Hausdächern flogen auch zwei herunter."Wie ich es mir dachte, höchstens 16 Jahre alt. Warum mussten sie so dumm sein und ein ANBU Trupp unter Leitung des ANBU Captains von Kirigakure angreifen. Schade um ihr Leben" Sie schaute auf die drei leblosen Körper herab, als sie bei einem noch ein zucken erkennen konnte. Instinktiv griff sie nach einem der Dolche, zog es aus der Scheide und rammte es dem Kind in den Hals, woraufhin dieser mit würgenden Lauten erstickte."Aio, nochmal so ein Fehler und ich werde dich zur Rechenschaft ziehen!" Diesmal flüsterte sie nicht, sondern bellte es förmlich heraus und zwar so laut, das man es bestimmt noch zwei Straßen weiter hören konnte:"Tschuldigung, ich hab die Beherrschung verloren." Sie flüsterte wieder.
Die Schatten reagierten nicht auf die kleine Brüllerei und gruppierten sich wieder hinter der ANBU Captain, als diese, in selber Geschwindigkeit wie vor dem Zwischenfall ihren Weg fortsetzte.

Unglaubwürdigerweise, bemerkten wohl auch die meisten Einwohner des Dorfes den Angriff von Kiri immernoch nicht, weswegen der Kage, welcher sich im Büro des Gebäudes befand auch nicht informiert wurde. Diese kümmerte sich stattdessen um mehrere Akten und andere schriftliche Aufgaben, zu welchen sie in letzter Zeit aufgrund des Krieges noch nicht gekommen war. Währenddessen dachte sie an ihre kleine Schwester und daran, wann sie diese wohl endlich wiedersehen würde. Auch wenn sie nicht wusste, das sie angegriffen wurde, so befanden sich während der Kriegszeiten immer mindestens 10-20 Shinobi verschiedener Grade, jenachdem was zur Verfügung stand, im Bürosaal der Hokage.
Da der Kageberg inzwischen voll war und Narutosgesicht, das letzte war, das auf diesem noch Platz gefunden hatte, hatte man die restlichen Kage in Form von großen Statuen im Büro des Hokagen aufgestellt, welches inzwischen nicht nur mehr ein Büro war, sondern eher einer Bühne, oder einem Versammlungssaal glich. Es war ein riesiger Raum mit etlichen Bänken und Sitzplätzen im Halbkreis um den etwas erhöhten Schreibtisch des Dorfführers, welche nur wenige Meter vor der größten der Statuen stand, welche immer die des momentanen Anführers war. Was daran lag das die Schwester der Missing-Nin Rikku Uchiha, die Nähe der Dorfbewohner und der anderen Unterninja sehr gerne hatte. Besonders im Krieg wurde dieser Raum schon oft benutzt, entweder als Schutzraum für die Dorfbewohner, zusätzlich zu den Bunkern hinter den Kageköpfen, oder um größere Besprechungen abzuhalten, welche größere Mengen von Shinobis zu interessieren hatte.

Ohne weitere Störungen setzte die Truppe um die ANBU Frau ihren Weg fort und es dauerte nicht mehr lange bis sie das Hauptgebäude des Dorfes Konohagakure erreichten. Die Captain machte nur eine kurze wischende Handbewegung und die drei wabbernden Schatten, welche während dieser Bewegung langsam wieder natürliche Formen annahmen, verschwanden hinter das Gebäude."Ihr kennt den Plan, bringt sie her. Ich brauche die diese Augen in besserer Form." natürlich sagte sie dies wieder sehr leise und im Anbetracht dessen, das ihre Partner sich bereits verzogen hatte, sprach sie wohl nur zu sich selber.
Erneut sah man sie mehrere Fingerzeichen machen und ihre Hände dann ähnlich wie bei einem Kuchiose no Jutsu, oder eigentlich genau wie bei so einem, auf den Boden rammen. Welcher auch sofort rumorte, kurz absackte und dann einen Sarg ausspuckte, welcher sich langsam aufrichtete. Aus dem Inneren wurde kam eine leise Stimme, welche etwas angenervt klang und den Deckel aufschob. Etwas genervt, "kackte" sie die ANBU an, nachdem sie den Deckel nachm öffnen getreten hatte:"Erlerne mal nen vernünftiges Teleport Jutsu oder so, ist ja schrecklich dieser stickige Sarg." Der Edo Tensei Körper wurde nur kurz angelächelte und mit einem Fingerzeig auf das Dach des Gebäudes verwiesen:"Irgendwann Pakura, aber noch muss es so gehen. Denk dran du bist mein Trumpf... Nein nicht mein Trumpf, du wirst der einzige Grund sein, warum ich gewinnen werden. Also gebe dein bestes." Genervt äffte Pakura ihre Meisterin nach, während sie mit einigen Sprungen auf das Dach verschwand und rief:"Anstrengen? Ich bitte dich, ich bin unsterblich, dank dir!"
Pakure war ein Shinobi welche zur Zeit des zweiten Ninjakrieges gelebt hatte und während des letzten von Kabuto mit dem Edo Tensei wiederbelebt wurde. Anders als dieser gab ihr die junge Kunoichi die Freiheit selbst zu entscheiden und ihr Leben zu leben und nach einiger Zeit wurde die beiden zu Vertrauten, oder eher zu besten Freundinnen.

Ohne wirkliche Eile, sich auf ihre Leute verlassend, schlenderte die Dame durch das Kagegebäude, mehrere Treppen hoch und dem Kagebüro oder besser gesagt Saal entgegen. In Gedanken an ihre spätere Kraft denkend, immer bereit zu reagieren, falls sie jemand angreifen wollte. Denn auch wenn man sich noch nicht bemerkt hatte, so war sie die ANBU Captain aus Kiri, in dem Dorf, mit welchem sie Krieg führten. Und jeder über dem Bereich eines Chu-Nin und auch einige von diesen, sollten ihre Maske erkennen und wissen, das die Falkenmaske das Zeichen des Kiri-ANBU-Anführers ist.
Nachdem was die ANBU spüren konnte, befanden sich auch jetzt mehrere Shinobis in dem Saal, mindestens ein Duzend schätzte sie. Kurz bevor sie vor der Tür stand, griff sie sich mit der Hand an die Maske und zog diese zur Seite, so das man sowohl die Maske, als auch ihr Gesicht genau erkennen konnte. Erst jetzt erkannte man die Schöhnheit der Captain. Die vollen, angenehm natürlich gefärbten Lippen zeigten sich, ihre etwas kleine Stubsnase und auch ihre warmen, tiefen Augen, welche grau waren, wurden öffentlich sichtbar. Wie schon ein paar mal bevor, immer wenn sie etwas ausheckte, legte sich wieder dieses leichte, verschmitze Lächeln auf ihre Lippen und sie öffnete ruhig, so als wäre es vollkommen normal die große massive Eigentür und trat ein. Verteilt im Raum saßen mehrere Shinobi, wahrscheinlich alle mindestens Chu-Nin, sie rechnete mit ANBU-Auszubildenen. Sie ging direkt auf einen Platz zu und hörte die Hokage reden, sie wurde von den Shinobis angeguckt, sie wussten nicht wie sie reagieren sollten. Die Feinde, oder eher eine feindliche Frau in ihrem Hauptquartier, bei ihrer wichtigsten Kriegerin und Anführerin und diese Feindin war eine ANBU, die ANBU Captain von Kiri und dann noch unmaskiert. Fast so als wäre sie friedlich hier, einfach so. Sie guckte sich um, überall freie Bänke und Plätze. Sie setzte sich hin, überschlug die Beine und schaute die Hokage an, sie lächelte erneut, diesmal ziemlich breit und rief etwas zu ihr rüber, während sie ihr etwas zuwarf:"Hallo Soujinji Uchiha!" Sie wartete bis sie den Gegenstand gefangen hatte. Es war ein kleines eingepacktes Geschenk."Wie geht es dir Schwester. Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht. Komm zu mir und öffne es!"
Einige der Shinobi richteten sich auf und gingen auf den Eindringling zu, andere zogen ihre Waffen und wieder andere bildeten Fingerzeichen. Rikku Uchiha, so ist ihr Name, hingegen blieb unverändert sitzen, hob einfach nur ihre rechte Hand und legte ihren Zeigefinger auf die vollen Lippen und pustete leicht gegen diesen."Psst" Ihre Hand senkte sich wieder und sie legte sie zusammen mit der linken auf ihren Schoß:"Ihr stört das Wiedersehen.... Und außerdem hättet ihr keine Chance gegen mich, nichtmal zusammen. Vergesst nicht das ich die Schwester von Soujinji bin und auch eine Uchiha... Achja und keine Sorge. Meine Schwester würde mich wahrscheinlich ohne größere Anstrengung töten können." Sie lächelte, da sich nun auch ihre Schwester bewegte und auf sie zu lief. Rikku stand auf und ging ihr entgegen, ungefähr auf halben Weg trafen sie sich und umarmten sich erstmal lange, bestimmt für 30 oder 40 Sekunden. Soujinji lief eine Träne über das Gesicht und Rikku lächelte stark."Hast du unsere Eltern schon gesehen? Warum hast du das Dorf verlassen? Warum Kiri? Wie hast du es geschafft als Uchiha den Platz des Captains zu bekommen? Oder bist du nicht der Captain? Hast du sie getötet? Oder bist du wirklich Miss Fortune? Stimmt das was man über den Codenamen sagt?" Es sprudelte einfach aus der Kage heraus. Sie wollte noch mehr Fragen stellen, als Rikku wieder ihren Finger erhob und ihn diesmal ihrer Schwester auf die Lippen legte. Sie sprach ruhig, so als wäre sie seit langem darauf vorbereitet gewesen, auf diese Situation zu treffen:"Warte Schwester, lass mich erstmal deine Fragen beantworten... Nein ich habe Mama und Papa noch nicht gesehen, aber ein guter Freund von mir holt sie gerade ab und geleitet sie hierhin, also sollten sie bald ankommen. Warum ich das Dorf verlassen habe? Ich wollte Kraft, denn nur durch Kraft bekommt man Macht und nur mit Macht, kann man schützen. Ich denke du weisst es, du bist durch deine Kraft Hokage geworden und durch die Macht des Postens kannst du das Dorf schützen, oder? Ich weiß nicht warum Kiri.. Es hatte sich damals einfach angeboten, ich bin regelrecht drüber gestolpert. Und wie ich es geschafft habe Captain zu werden? Sie wissen einfach nicht das ich eine Uchiha bin. Denkt man ja auch nicht bei unserer Haarfarbe. Erst jetzt wissen es einige, aber auch nur Leute denen ich vertraue. Und nein Schwester, ich habe den Captain nicht getötet, aber ich glaube ich hätte es getan, wenn es der einzige Weg gewesen wäre zum ANBU-Captain von Kiri zu werden. Und ja ich bin wirklich Miss Fortune und ja, ich denke bei euch werde ich wohl genau so beschrieben wie auch in Kiri. Als eine Spielerin des Todes und eine Meisterin der Folter. Als die erste weibliche Captain von Kiri und als Monster das sich die Kämpfe anschaut, ihre Untergebenen kämpfen lässt und den Feinden eine Chance der Flucht gibt. Die eine 50 Yen-Münze wirft, falls die Nuke-Nin gegen die ANBU siegen sollten. Kopf dafür das ich sie sofort Köpfe und Zahl dafür das sie 50 Sekunden Vorsprung bekommen, bevor ich anfange sie zu jagen und am Ende auch Köpfe. Man muss sich eben einen Namen machen, denn auch durch Furcht wird einem Macht gewährt. Die Macht Kämpfe einfach durch die bloße Anwesenheit zu gewinnen... Aber möchtest du nicht endlich dein Geschenk öffnen?" Die Antwort verwirrte ihre Schwester etwas, besondern das sie so genau auf ihren Titel eingang und es beantwortete, als wäre es das normalste auf der Welt. Das sie ihr Gesicht bekannt gab und das als Captain von Kiri, sie wusste nicht was sie denken sollte und öffnete das Band und Papier. Im Inneren befand sich ein Zettel, es stand etwas drauf. Du wirst gleich das Mangekyou Sharingan erreichen. Erschrocken blickte ihre Schwester hoch und brüllte ihre Schwester direkt ins Gesicht:"Willst du das ich dich töte?" Ihr Gesicht war verzogen und in ihrem Blick spiegelte sich Verzweiflung. Sie hatte gerade ihre Schwester getroffen und würde sie den Posten aufgeben, dann wäre eine große Kampfkraft der Feinde weg und Konoha würde den Krieg gewinnen, sie waren im Vorteil."Was willst du Rikku."Sie fügte leiser etwas hinzu:"Schwester!"
Die Eindringling wich einen Schritt nach hinten und sprach wieder extrem leise:"Das was dort steht. Aber ich werde nicht sterben." Sie lächelte und ein lautes Klirren durchfuhr den Raum. Die Fenster über dem Schreibtisch der Kage wurde zerbrochen und ein weibliche Person sprang vom Dach, durch das Fenster ins Innere, landete direkt auf dem Tisch, vor der Statue der Uchiha. Um den Fall abzudämpfen, ging sie dabei in die Hocke.
Die Frau zog blitzschnell ein Kunais aus einer Tasche und rammte es dem nächstem Shinobi in den Hals und zog es einmal von links nach rechts. Der Kopf klappte nach hinten und das Kunai wurde fallen gelassen. Es fiel gleichzeitig wie der junge Mann zu Boden.
Langsam erhob sich die Frau und drehte sich um 180°Grad herum, schaute aus den Augenwinkeln auf die Kage, während ein wohl bereits ausgebildeter ANBU, ohne Maske, einen Befehl bellte und alle restlichen Männer und Frauen, ihre Katanas zogen und auf die Frau zu rannten.
Rikku lächelte: Darf ich vorstellen, Pakura Shakuta. Frühere Suna-Nin, wiederbelebt durch das verbotene Edo Tensei und nun die Unsterbliche Geheimwaffe von Kirigakure." Sie brüllte den Verteidigern noch etwas zu:"Passt auf, sie beherrscht das Shakuton. Stellt euch vor ihr seit in der Wüste und der Sand zusammen mit der Hitze der Sonne entziehen euch all euer Wasser. Nur schneller!"
Die Shinobi umzingelten Pakura, welche seelenruhig, einige Fingerzeichen bildete und drei glühende Kugeln um sie herum entstehen ließ:"Shakuton, ein Kern aus trockenem Doton, umhüllt von der Hitze einer Katon Technik. Eine der Methoden einen Gegner zu töten, ohne seine Haut zu verletzen. Ihr müsst wissen, man braucht möglichst gut erhaltene Körper, um für ein Edo Tensei als Host zu dienen."
Rikku Uchiha und ihre Schwester blieben einfach an ihrem Fleck stehen und machten keine Anzeichen einer Bewegung. Rikku da sie wusste, das dieser Edo Tensei Körper es alleine Regeln würde und sie ihr vollkommen loyal war und die andere Uchiha und gleichzeitige Hokage, da sie ihren Verbündeten traute und daran glaubte, das diese es schaffen würde auch ohne ihre Hilfe Pakura zu besiegen.
Die Männer bildeten einen Halbkreis um die Frau herum, welche sofort reagierte und eine ihrer Kugeln zu ihrer rechten Handfläche wandern lies, bevor sie mit einem Salto vom Tisch sprang und dem ersten ANBU-Lehrling kräftig ins Gesicht trat, wodurch dieser nach hinten in eine Reihe von Bänken gepfeffert wurde. In dem Moment wo Pakura den Boden nach dem Tritt berührte, schlug sie einem weiteren Gegner ihre Hand, wie bei einer Backpfeife ins Gesicht. Die Shakuton Kugel wurde vom Gesicht des Feindes aufgesogen und ihre Hand pfefferte mit Kraft gegen seine Wange. Der Mann klappte Augenblicklich zusammen und bewegte sich nicht mehr. In dem Moment wo dieser den Boden komplett berührte, kam die Kugel aus seinem Kopf heraus und legte sich wieder in die Handfläche der früheren Suna-Nin. Fast gleichzeitig, wurde sie von hinten angegriffen, von einem Lehrling mit einem Katana. Die beiden Jutsukugeln in der Nähe ihres Rückens, zogen sich zusammen und blockten mit gemeinsamer Kraft das gegnerische Schwert. Eine Kugel alleine hätte dies nicht schaffen können, da sie für so etwas nicht gemacht wurden. Pakura trat nach hinten aus und warf den Mann so auf den Boden. Die beiden Kugeln an ihrem Rücken veränderten sich wieder, sie lösten sich voneinander. Eine flog in Richtung des zuerst getretenen und eine in Richtung des gerade um"gekickten". Sie verschwanden für einige Sekunden in deren Körper, bevor sie zurück zu Pakura flogen.
In dem Moment wo beide Kugeln zurück bei Pakura waren, schlug sie einem Feind mit ihrer linken Hand frontal ins Gesicht und brach diesem damit seine Nase und schleuderte ihn in die Knie. Sie griff ihn an den Haaren, zog ihn zu Boden und rammte ihr rechte Hand, mitsamt Shakuton Kugel, gegen seinen Brustkorb, auch er wurde danach bewusstlos.
Ein Gegner griff die Edo Tensei Frau von vorne an, sie blockte das Schwert mit ihrer blosen Hand, woraufhin sich die Klinge in ihre Greifer bohrte. Sie lächelte kurz und packte die Klinge mit der gerade durchbohrten Hand und riss sie dem Feind aus der Hand. Sie zog es sich aus dem Körper, nahm es richtig in die linke Hand und erschlug den Mann mit seinem eigenen Schwert:"Die Schwester der Hokage, hat doch bereits gesagt das ich Unsterblich bin. Also tut nicht so überrascht!"
Sie drehte sich um 180Grad und rammte einem Feind die Shakuton Kugeln in den Magen, er brach zusammen, bevor sie erneut einen Schwerthieb mit zwei ihrer Kugeln blockte, dem Gegner die Kniescheibe eintrat und ihm eine Portion Mischelement zum kosten gab.
Jedoch war sie noch immer nicht fertig mit den Wiedersachern, so griff sie sich eines der Katana. Sie merkte nicht das es das war, mit welchem sie gerade den eigenen Besitzer erschlagen hatte und trieb es einem Feind in den Magen, danach benutze sie den Kerl als Keule. Sie hob ihn über sich und donnerte den Kopf des Opfers einem anderem Feind auf den eigenen Schädel. Lies Schwert mitsamt Opfer fallen und griff den gerade am Kopf getroffenen am Arm, schleuderte ihn um sich und warf ihn gegen die Decke des Saals.
Es standen nur noch zwei Gegner, sie griff beide mit jeweils einer Kugel an, sie versuchten sie abzuwehren, doch sie glitten einfach durch deren Waffe und trafen sie an der Schulter, wodurch diese lahm gelegt wurde. Langsam ging Pakura Shakuta auf sie zu und brach ihnen nacheinander kurz das Genick.

Noch waren die restlichen Kiri-ANBUs nicht angekommen, sie waren wahrscheinlich immernoch damit beschäftigt die Eltern der Uchiha Geschwister gefangen zu nehmen, doch das war ok, noch war der Zeitpunkt nicht erreicht, bei welchem Rikku ihre Eltern benötigte, jetzt war es erstmal Zeit für die nächste Etappe, der Mission.
Soujinji schaute ihre Schwester ungläubig an:"So erweckt man kein Mangekyou Sharingan. Wie machst du es? Oder kann diese Pakura das Edo Tensei, du lässt dich von mir töten, dich erneut beleben und nimmst dann meine Augen?"
Rikku lächelte matt, kam ihrer Schwester etwas näher und flüsterte ihr ins Ohr:"Freust du dich nicht auch, wenn unsere Eltern uns wieder vereint sehen können? Meine GELIEBTE Schwester!"
Etwas geschockt which ihre Schwester einen Schritt nach hinten und brüllte laut los:"Du bist meine Schwester, noch hast du die Chance nach Konoha zu kommen, mach es nicht! BITTE!" Genau in diesem Moment, kam Pakura angerannt, sprang und trat Soujinji mit beiden Beinen gleichzeitig ins Gesicht, was sie ziemlich nach hinten schleuderte. Doch sie konnte sich fangen und blieb auf der Statue ihrer selbst zum stehen, kniend auf den verschränkten eigenen Steinarmen. Ihr wurde zwei Shuriken von Pakura nach geworfen, diese wehrte sie fix mit einem Katana ab, welches sie bei sich trug.
Sofort sprang Shakuta der Uchiha nach, gezückt mit einem Kunai, zielend auf ihre Halsschlagader. Die Uchiha konnte diesen Angriff mit ihrem Katana abwehren, jedoch verlor sie es dabei aus der Hand und es wurde gegen den Kopf der Soujinji Statue geschleudert, in welchen die Klinge sich dann auch zur Hälfte bohrte. Beide Kontrahenten landeten auf einem Arm der Statue, Pakura bewaffnet mit ihren Shakuton Kugeln und die Uchiha mit einem Jutsu, mit welchem es ihr möglich war über ein duzend Shuriken und Kunais um sie herum schweben zu lassen, um sie nach belieben abzufeuern.
Soijinji brüllte ihrer Schwester etwas zu:"Verdammt seist du Rikku, warum habe ich mir nur gewünscht dich wiederzusehen?" Zuerst antwortete die jüngere Uchiha nicht, da sich gerade damit beschäftigt war, sich wieder auf ihren Bankplatz zu setzen. Als sie wieder saß, antwortete sie laut und deutlich, aber ziemlich ruhig:"Entweder langweilit dich deine Position und du wünscht dir den Tod, oder weil du mir deine Augen als Geschenk für die verpassten Geburtstage schenken willst. Such dir was aus!' Die Kage lächelte, es war für Rikku bestimmt, aber in Richtung der früheren Suna-Nin, da sie diese nicht aus den Augen lassen wollte:"Selbstsüchtiges Stück Scheiße. So arrogant zu glauben, das ein früherer Jo-Nin aus Sunagakure es schaffen könnte mich zu besiegen und so dumm zu glauben, das ich unsere Eltern töten würde."
Pakura schleuderte eine ihrer Kugeln(die in ihrer rechten Hand) auf Soujinji, welche durch schnelles bücken auswhich und danach in die Luft sprang, Pakura sprang ihr hinterher und in der Luft, umklammerte sie die Hokage mit ihren Beinnen, auf Hüfthöhe. Sie schleuderte die nächste Kugel, vor welcher die Uchiha erneut ausweichen konnte, diese reagierte mit zwei ihrer Kunais, das erste war schlecht gezielt und verfehlte Pakura knapp und das zweite stoppte sie, indem sie es mit ihrem Mudn abfing und mit einer Kopfbewegung zur Seite war. Eine der beiden vorhin geworfenen Kugeln kam zu Pakura zurück und die Hokage konnte nur ausweichen, indem sie sich vom Griff der Leiche befreite und diese wegsties. Da das Ziel der Shakuton Kugel diesmal nicht die Kage war, sondern das zurückkehren zu Pakura, änderte sich dadurch auch der Flugwinkel so weit, das sie Soujinju nicht traf. Doch Pakura reagierte schnell und griff das Bein der Konohaanführerin, hohlte einmal stark aus und warf sie in Richtung der Statue zurück. Die Uchiha landerte auf dem Kopf ihrer Nachbildung. Griff ihr Schwert und zog es aus "ihr" heraus. Das Edo Tensei sprang ihr hinterher und schaffte es ihr das Katana, gerade als es wieder aus dem Kopf heraus war, aus der Hand zu treten.
Die Hokage bekam das Katana trozdem wieder zu greifen und griff natürlich Pakuta auch mit diesem an. Diese schaffte es das Schwert abzuwehren, verlor das Gleichgewicht und rollte die Statue nach unten. Kurz bevor sie den Boden berührte schaffte es die wiedererweckte Person sich festzuhalten und schleuderte eine ihrer Shakuton Kugeln auf die Anführerin.
Diese konnte der Kugel aber gekonnt und ohne größere Probleme ausweichen.

Beide liesen sich einen kurzen Zeitraum des Erholens und kamen am Boden des Saals an, wo Pakura sofort ihre restlichen zwei Kugeln auf die Uchiha schleuderte. Diese which durch ein Shunshin no Jutsu aus und versetzte sich mit diesem hinter eine größere Säule im Raum, dessen Schatten sie direkt auch wieder verlies. In dieser Zeit griff Shakuta eines der Katanas die am Boden des Raumes lagen und sammelte ihr Shakuton Kugeln wieder bei sich.
Mit dem Katana im Anschlag lief der Eindringling auf dei Kage zu, welche ausholte und mit dem Katana von Oben Angriff, Shakuta blockte es durch ihr eigenes und setzte direkt zum Konter ein, dieser wurde geblockt und es entstand ein kurzer Moment des intensiven Schlagabtausches, bei welchem keine Seite die Oberhand erlangte.
Erneut ein Schlag von Oben, Pakura konnte es abwehren, dann ein kräftiger, beidhändiger von rechts und gefolgt von einem linken, welcher in einen von unten überging, wodurch die Edo Tensei Frau ihre Waffe nicht mehr weiter halten konnte und ihr das Schwert aus der Hand geschlagen wurde.
Soujinji sties den Feind zurück und setzte sofort mit einem Angriff nach, welchen die Untote einfach mit ihrem eigenen Körper blockte. Die Kage which ein ziemliches Stück zurück. Pakura nutze die Zeit und brach mithilfe von Chakra eines der Schwerter eines der Statuen ab und warf es auf die Verteidigerin, diese konnte ausweichen, lächelte einen kurzen Moment:"Wollen wir dann mal richtig anfangen. Denn auch wenn du Unsterblich sein solltest, bisher beeindruckst du mich ja nicht so wirklich.'' Sie dachte sich noch kurz, das sie das Sharingan nicht benutzen würde, da sie vermeiden wollte, das es wirklich dazu kam, das ihre Schwester schaffen würde das Mangekyou bei ihr zu aktivieren.
Pakura sprang hoch und zog eine Schrifrolle heraus, bildtete ein paar wenige Fingerzeichen und entsiegelte die mit Shuriken und Kunais gefüllte Schriftrolle, sie benutzte Kagura Shuriken no Mai – Antiker Shuriken-Tanz. Aus der Rolle ergossen sich duzende, wenn nicht sogar unzählig viele Wurfwaffen, welche kurz in der Luft verweilten, so als würden sie ihr Ziel anpingen und dann zeitgleich, auch verschiedenen Richtungen auf die Hokage flogen. Pakura landete auf dem Boden und sprang den Wurfwaffen direkt hinterher, sammelte Chakra in ihrer Hand und bereitete sich vor für das Okasho – Kirschblütenschlag.
Auch die Uchiha sammelte Chakra an, jedoch für eine Windtechnik und benutzte Daitoppa – Großer Durchbruch. Sie spuckte einen starken Gegenwind auf die Shuriken und Kunais und veränderte so die Flugrichtung dieser, wodurch keines der Waffen sie traf und auf den körperlichen Angriff von Pakuta reagierte sie erneut anders, mit einem Taijutsu.
Sie which dem Angriff sehr knapp aus und machte danach ein Kosa Ho – Keuzungs Methode. Wodurch sie den kröeprlichen Sc hwachpunkt beim angreifenden Körperteil suchte und diesen mit einem extrem starkem Ellenbogenschlag bearbeitete, normalerweise lies dieses Jutsu den Knochen eines Feindes zersplittern, bei dem wiederbelebtem Körper hatte es aber nur den Effekt diesen für ein paar weniger Sekunden bewegungsunfähig zu machen.
Genervt rieb Rikku sich die Augen, sie hatte sich das ganze etwas amüsanter vorgestellt und nicht ganz so eintönig, mit ihrer Schwester im Vorteil, es könnte noch Stunden dauern, bis ihr das Chakra ausging und es endlich amüsanter wurde, weswegen sie ihrer Untergebenen etwas zu rufen musste:"Pakura, machs mal bitte für mich etwas interessanter. Ich will dich gewinnen sehen."
Ohne auf den Gegner zu achten, sprang diese sofort in einigen Abstand, drehte sich zu Rikku Katarina herum und verbeugte sich tief vor ihr:"Wie ihr wünscht, Herrin!"
Erneut sprang Pakura in die Luft und zog stark Luft ein, während sie ein Katonjutsu mit den Fingern bildete. Sie wollte das: Goenka no Jutsu – Große Flammenblüte machen. Doch diesmal mischte sich auf ihre Herrin mit ein, zusammen mit dem Gedanken. Interessant hab ich gesagt. Nicht benutze die Stärken meiner Schwester gegen sie Auch Rikku bildete jetzt Fingerzeichen für ein Windjutsu, das Atsugai – Luftdurckwelle. Zeitgleich mit der Endladung des Jutsus ihrer Untergebenen lies auch Rikku ihrem Jutsu freien Lauf. Kurz vor dem Treffer auf Soujinji trafen beide Techniken aufeinander und dadurch das dies kein normales Windjutsu war, sondern eher eine Art Pressluft, wuchs das Katonjutsu zuerst imsens an, bevor es in einer gewaltigen Explosion in die Luft flog.
Pakura wurde von der Wucht der Technik halb zerfetzt, so das nur noch wenige Körperteile von ihr intakt waren und auch Rikku bekam genug ab, um eines ihrer Fuinjutsus einzusetzen. Sie riss sich ihren Handschuh von der Hand und es zeigte sich ein großes, eingebranntes Siegel auf der Handfläche. Ein Siegel für ein Fujutsu Kyuin – Siegeltechik: Einsaugspiegel. In dem Moment wo sie Chakra in ihre Hand leitete bildete sich eine fast insichtbare Blase um sie, welche jegliche Teile der Explosion abosrbierten, die sie berührten, so das sie keine Schäden davon trug.
Pakura dessen Körperteile im ganzen Raum verteilt waren, regenerierte sich langsam wieder, wobei es bei solch einem Schaden doch schon einige Zeit dauerte und Rikku war gespannt auf die Stelle, an welcher ihr Schwester gestanden hatte, um zu sehen, wie es ihr ergangen war. Noch bevor sie mehr als eine Siluette erkennen konnte, funkelte ihr das rot eines Sharingan entgegen, 3 Tomoe. Ihre Schwester musste es einsetzen um einen Ausweg zu finden um nicht von diesem Jutsu in Fetzen gerissen oder mindestens verkohlt zu werden.
Rikku lachte laut und zeigte mit ihrem Finger auf ihre Schwester:"Scheiß auf das Auge, tötet sie! Mal sehen ob sie das Spiel von Miss Fortune gewinnen kann!"
Erneut setzte Pakura eine Technik ein, doch diesmal nur ihre gewohnten Kugeln. Sie sprang so schnell sie konnte in Richtung der Hokage und deckte sie mit mehr oder weniger unkontrollierten, aber ziemlich kräftigen, dauerhaft Chakraverstärkten, Boden und Wände einreissenden Tritten und Schlägen ein, während sie im Sekundentakt ihre Chakrabälle auf die Feindin steuerte, welche trotz Sharingan sichtliche Probleme hatte, gegen deise Furie von Mischelementnutzerin anzukommen.
Alle paar Sekunden, immer wenn es nachlies, konnte man ein leises, angestrengtes:"Okasho" aus ihrem Mund hören und deutlich sehen, wie das Chakra durch ihren Körper in die Hände gepumpt wurde. Wobei das Mädchen als lebende Person so nicht hätte kämpfen können. Da dieses dauernde Chakragepumpe und auf den Bodengeschlage, wenn sie verfehlte ihre Haut vom Körper abblättern lies und alle paar Schläge konnte man verschiedene Knochen in ihrem Körper brechen hören. Die durch das Edo Tensei, jedoch direkt wieder in Ordnung gebracht wurden. Und auch wenn ein Edo Tensei Körper keine Schmerzen spürte, so hörte sich diese Kampfweise schmerzhaft und eklig an, wahrscheinlich selbst für Pakura selbst, da sie wusste, wie manche Verletzungen und Knochenbrüche klangen und sie erkennen konnte wie sie stetig ihre Hautverlor. Die Kage war zwar schon ziemlich beschäftigt der Furie von Edo Tensei auszuweichen, aber das reichte Rikku noch nicht. Sie hörte das ihre Kamerade mit ihrem Auftrag fertig waren und zeigte erst einen Finger in die Luft und machte danach eine zeigende Bewegung auf ihre Schwester:"Aiko!"brüllte sie laut und von Richtung der Tür löste sich einer der 4 Schatten, von welchen 2 mehr Tod als Lebendig aussahen und bewegte sich in Richtung des Kampfes der beiden Kunoichi. Dieser zog seine Katana während des Laufens und bildete mit einer Hand passende Fingerzeichen für ein Raitonjutsu Raiso: Ikadzuchi no Utte – Donnerbegräbnis: Verfolger des Donners. Danach legte er seine Hand auf das Schwert und rammte es kräftig in den Boden, sofort konnte man die Blitze schlagen sehen. Sie gingen aus dem Schwert heraus in den Boden über und hatten als Ziel die Hokage, welche aufgrund des Kampfes mit Pakura, den Blitzen, trotz Sharingan nicht mehr Ausweichen konnte. Sie bekam eine volle Breitseite und kippte sofort, stark zitternd zu Boden und konnte sich erstmal nicht mehr bewegen. Diesen Moment nutze die Angreiferin Shakuta sofort aus, sprang der Uchiha auf den Brustkorb und schlag ihr mit mehereren Okasho geladenen Fäusten ins Gesicht, sie hätte auch nicht mehr aufgehört und den Kopf der Kage zertrümmert, hätte Rikku nicht eingegriffen. Leise sagte diese nur:"Stopp!" Und sofort hielt Pakuta in der Bewegung inne, die Paralysation endete auch langsam und mit viel Anstrengung konnte Soujinji Pakuta von sich herunter stoßen. Das Sharingan noch immer aktiviert, schauten sich die Schwestern tief in die Augen. Rikku wusste wie das Sharingan funktionierte, auch wenn sie selber keines hatte und wusste das ihr gerade keine Gefahr gegenüberstand. Langsam richtete sich die Hokage auf, wollte gerade fragen, warum sie noch am Leben war, als Rikku ihr das Wort abnahm:"Ich will deine Augen!.." Sie pausierte, als die resltichen 4 Gestallten den Saal betraten, es waren 2 ANBU aus Kiri und die Eltern der Uchiha-Geschwister."Du hast die Wahl, geliebte Schwester. Lasse dein Sharingan aktiviert und töte unsere Eltern, damit du das Mangekyou Sharingan bekommst, vielleicht kannst du mich ja dann besiegen. Oder wehre dich, dann bekomme ich deine Augen nicht, dafür werde ich dann aber selbst unsere Eltern töten und Pakura sagen, sie soll Konoha zerstören, jetzt wo ihm die Kraft der Hokage fehlt." Sie lächelte erneut und ihre Eltern stammelten irgendwelche Dinge vor sich hin, sowas wie ihre Schwester ist toller und sie hat alles falsch gemacht, oder ich liebe dich mein Kind, hör damit auf, doch das interessierte Rikku nicht.
Langsam ging sie auf ihre Schwester zu, inzwischen war Pakura wieder auf den Beinen und ihre drei Shakutonkugeln umkreisten nun nicht mehr sie, sondern Soujinji, jederzeit bereit zum Angriff. Auch das Schwert der ANBU war noch im Boden und sie hatte bereits Chakra in ihrer Hand gesammelt um ein erneutes Jutsu auf ihre Feindin eingehen zu lassen. Rikku war entspannt, sie bereitete kein Jutsu vor und schaute ihrer Schwester während des gesammten Weges direkt in die Augen:"Mehr als mein Wort hast du nicht, du kennst das Edo Tensei. Du weisst was man über das Jutsu sagt und es stimmt. Die Körper leben auch nach meinem Tod weiter und deren einzige Schwäche ist ihre Seele, wenn man zu dieser appelieren kann. Doch das fällt hier weg, habe ich nicht Recht Pakura." Die lebende Tote nickte nur kurz. Danach sprach Rikku weiter:"Weisst du warum es nutzlos ist?" Soujinji schüttelte kurz den Kopf:"Warum Rikku?".. Rikku lächelte wieder:" Weil Pakuta mir gehört. Sie lebt für mich und sie hat auch schon Anweisungen wie sie sich nach meinem Tod verhalten soll. Außerdem kontrolliere ich sie nicht, sondern sie macht alles aus freien Stücken." Rikku war inzwischen bei ihrer Schwester und Pakuta angekommen und griff ihre Schwester an ihren langen, schwarzen Haaren. Und zog sie an diesen mit sich, bis hin zu ihren Eltern. Sie konnte sich nicht wehren, noch immer hatten zwei Ninja ihre Attacken auf sie gerichtet. Kurz vor ihren Eltern stieß Rikku ihre Schwester zu Boden, wobei sie einige Haare in ihrer Hand behielt.Sie beugte sich runter, während sie die verbliebenen Haare zu Boden warf:"Töte sie, oder Konoha wird vernichtet... Ihr gewinnt den Krieg wegen dir und deiner perfekten Führungskraft, aber du warst schon immer zu weich. Du hättest mich sofort töten sollen. Ohne DICH verliert Konoha den Krieg, besonders weil sie Chancenlos gegen Pakuta sind."
Das unfreundlichere der beiden Geschwister griff an eines ihrer kleineren Messer und legte es vor ihrer Schwester auf den Boden.
Langsam aber sicher, richtete sich ihre Schwester auf und griff auch nach dem Messer. Man konnte es in ihren Augen richtig erkennen, wie sie überlegte, einfach auf ihre Schwester loszugehen, doch sie wusste, das sie, selbst mit ihren 3 Tomoen, keine 4 ANBUS, einen Uchiha ANBU Captain und eine unsterbliche legendäre Kunoichi besiegen könnte, also tat sie es.
Mit ein paar Worten der Entschuldigung, stach sie ihrer Mutter das Messer in die Brust, zog es raus und stach nocheinmal zu. Ihre Hand war blutig, sofort brach sie zusammen, Tränen wurden ihr ins Auge getrieben und es ging eine große Chakramenge von ihr aus. Die drei Tomoe begannen sich zu bewegen und für einen moment war Soujinji nicht Herrin ihres Körper, das Mangekyou begann zu erwachen.
Jetzt wurde Rikku selbst auch endlich mal wirklich tätig und lenkte das Geschehen nicht nur:"Anfangen!" brüllte sie in ihrer lautesten Stimme. Sofort ging sie zu Boden beugte sich über ihre Schwester und bildtete eine lange Kette von Fingerzeichen. Der ANBU der ihre Mutter gehalten hatte, kam sofort zu ihr rüber und riss ihrer Schwester das Oberteil vom Körper. Das nun ihre Brüst freilagen war egal, da er auch den BH entfernte, es war nur einfach wichtig, das nun ihr Oberkörper frei lag. Der ANBU griff sie an der Schulter und riss sie brutal herum, so das sie nicht mehr auf dem Bauch lag, sondern auf dem Rücken. Der Bauch war frei und nichts verdekcte mehr den Blick auf diesen.
Der andere ANBU zog ein Kunai aus seiner Tasche und Schnitt dem Vater der beiden Uchiha die Kehle durch, danach sties er diesen einfach zur Seite und lies ihnzu Boden fallen.
Aiko löste ihre Hände vom Katana und lies aus einer Schriftrolle eine Art Sarg erscheinen. Dieser war ziemlich leicht gebaut und hatte genug Hacken und Schlaufen um ihn perfekt mit 4 Leuten tragen zu können. Pakuta lies weiter ihre Shakutonbälle um Soujinji schweben und passte auf, das diesen icht anstellen konnte, falls das erwachen der Augen schneller gehen sollte, als sie daccten.
Rikku hatte die Fingerzeichen beendet und bildete ein Gogyo Fuin – Fünf-Elemente-Versieglung. Egal welches Jutsu sie nutzt, dannach sollte sie durch dieses Siegel nicht mehr genug Chakra für ein zweites haben.
Die Zeit war knapp bemessen, die Uchiha öffnete ihre Augen und bildete sofort auch eines. Sie schaute ihre Schwester an:"AMATERASU" Die Hüfte von Rikku begann zu brennen, fast panisch sprang sie auf, die Flammen schmerzen extrem und es dauerte einen Moment bis sie sich genug konzentrieren konnte um selber ein Jutsu zu aktivieren:" Fujutsu Kyuin - Siegeltechnik Einsaugspiegel"keuchte sie leicht. Die Flammen erloschen langsam wieder und es kostete einen gigantischen Teil ihres Chakra."TÖTE SIE!!!!!!!" keifte sie Pakura an.
Diese lenkte alle drei Kugeln in den Körper der Uchiha und lies sie an diesem Punkt. Sie wurde immer Schwächer und nach wenigen Sekunden hörte das Herz der Uchiha auf zu schlagen. Einer der ANBU hielt die Augen der Kage auf, nicht das die Sharinganaugen sich deaktivierten, wenn das Lied geschlossen ist.
Der tote Körper wurde in den Sarg gepackt und die Truppe verschwand aus dem inzwischen sehr alarmiertem Dorf, auf den selben Weg wie sie auch gekommen waren.

Forumstory gelesen?: [Reisend/Cap.Kiri] Osoroshigaru Nemura~sa[Unfertig]
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BeitragThema: Re: [Reisend/Cap.Kiri] Osoroshigaru Nemura~sa[Unfertig]   Do Sep 20, 2012 8:38 am



Anzahl der Jutsus:


Kampfstile/Keine Jutsus
Aum no Ansatsu Jutsu - Attentatkunst der geistlichen Balance
Dies ist ein alter Stil aus dem Reich des Wassers. Bei dieser Technik braucht man für den Gebrauch zwei Verbündete. Lernen kann man ihn jedoch auch alleine und profitieren wird man aus dem Wissen natürlich auch. Bei dieser Technik hat jeder der beiden eine Kette oder ein besonders stabiles Seil befestigt, mit welchem man probiert den Gegner aus einer Deckung heraus zu fassen zu kriegen und ihn zu umschlingen. Wenn man dies schafft probiert man sich ihm mit seiner vergifteten Klinge oder Klaue in der anderen Hand zu nähern, oder zerquetscht ihn einfach, wenn man stark genug ist. Auch kann man es benutzen um den anderen durch die Luft zu schleudern und ähnliche Dinge zu machen, wie ihm duch einen Ruck zum Ausweichen zu zwingen.

Gouken Ryuu - Starke Faust Stil
Gouken Ryuu ist ein Kampfstil der von Rock Lee und Maito Gai aus Konoha erfunden wurde, außerhalb von Konoha beherschen nur wenige diese Art des Kampfes. Dieser Kampfstil setzt darauf, die Knochen des Gegners zu brechen, oder seinen Organen schweren Schaden zu verursachen. Dies erreicht man durch schnelle, starke aber meist ziemlich direkte Attacken, dessen einzige Schnörkel längere Vorbewegungen sind um Kraft oder Geschwindigkeit zu sammeln. Die Vorhin genannten Ergebnisse erreicht man durch Angriffe auf äußeren Körper. Wie den einzelnen Gliedern, oder einfach durch direkte Attacken, nicht durch Angriffe auf Chakrapunkte, oder ähnliches.

Rakanken Ryuu - Arhat-Faust
Dies ist ein Kampfstil der durch Jirobo aus dem alten Oto-Gakre bekannt wurde. Als einzigen Kampfstil ist dieser von Neuligen im Bereich des Taijutsu nicht zu beherrschen, da man eine minimal Stärke von 8 benötigt. Eigentlich sind die meisten Techniken dieses Stils nur normale Amgriffe, wie sie jeder Laie beherrscht. Jedoch lernt man hier seine Kraft gezielt einzusetzen und seine Angriffe zu verstärken, ohne sich selbst zu verletzten. Dieser Stil ist mehr eine Verstärkung für andere und eine Methode seine Grenzen zu lernen und wie man diese umgeht, als wirklich ein sinnvoller Kampfstil.

Mezurashi~i Suiken Ryuu - Ungewöhnlich selten betrunkener Faust Stil
Funktionieren tut er wie der eigentliche Drunken Fist Style. Jedoch wurde er von Osoroshigaru etwas Nutzer freundlicher gestalltet. Was er eigentlich nur getan hat um sich selber diesen Stil zu ermöglchen, da er selbst so gut wie nie betrunken wird und dem entsprechen viel verträgt. Für diesen Stil benutzt man eine sogenannte Sake ni utsu o sanjiru-Taburetto - Eine Sorgen mit Alkohol verwischende medizinische Tablette. Diese hat einen hohen Prozent von Alkohol in sich, dieser ist jedoch chemisch so verändert worden. Das man sich bei nicht Konzentration wie ein besoffener benimmt, dieser Zustand aber jederzeit durch gewolltes Konzentrieren unterdrücken kann, bis er abgenommen hat. Wodurch ein gezieltes einsetzen von Drunken Fist und normalen Attacken möglich wird.

Go-Dai no Kyo - Kraft des Go-Dai
Dies ist ein Kampfstil aus dem Reich der Element-Inseln und eigentlich ist es auch keine Ninjatechnik, es ist ein technik für normale Menschen die außerhalb der Ninjawelt leben, keine sind und sich trotzdem Verteidigen möchten, oder sich einfach für den Kampf interessieren. So ist dieser Stil vollkommen von nicht Ninjas beherrschbar, aber eine Bereicherung für jeden Shinobi. Es sind alles Techniken die viel Übung erfordern, jedoch keine körperlichen oder chakratechnischen Ansprüche haben. Techniken die sich perfekt mit verschiedenen Attacken kombinieren lassen oder leicht auf das Niveau eines Shinobis angehoben werden können. Man kann es am besten mit einer ausgefallenen Methode der MMA - Mixed Marterial Arts vergleichen



ANBU-Grundtechniken
Grundkenntnisse:
Name: Grundkenntnisse: Schriftentschlüsselung und Schriftverschlüsselung (Pflicht - ANBU, ANBU NE, Oi-Nin)
Beschreibung: Diese Technik muss von jedem ANBU beherrscht werden. Er erlernt die Grundkenntnisse über Kryptgraphie und auch das Wissen über Siegel und Siegeltechniken.

Name: Grundkenntnisse: Wissen Psychologie
Beschreibung: Der Shinobi lernt die Grundkenntnisse über die menschliche Psyche. So ist er in der Lage durch das Beobachten der Bewegungen und Aktionen eines Menschen auf die Gedanken der Person zu schließen. Dies ist kein Gedankenlesen, es ist nur einfach eine Methode der Analysie durch bestimmte Bewegungsmuster.

Name: Grundkenntnisse: Wissen Anatomie (Pflicht - Oi-Nin)
Beschreibung: Der ANBU erlernt die empfindlichen Punkte des menschlichen Körpers und kennt diese auch gut genug um sie während eines Kampfes gezielt anzuvisieren. So ist er in der Lage z.B. mit einem Senbon einen Vitalpunkt des Gegners anzugreifen.

Name: Grundkenntnisse: Wissen um Spuren; lesen und verwischen
Beschreibung: Der ANBU erlernt das Lesen von Spuren. So kann er zwischen den Spuren unterschiedlicher Tiere unterscheiden und im etwa sagen wie alt Spuren bereirs sind, auch kann er verwischte Spuren lesen, dies jedoch nur sehr langsam, wenn der Gejagte über den selben Wissensstand verfügt. Auch lernt er seine eigenen Spuren so gut zu verwischen, das die meisten normalen Ninja, diese nicht mehr sehen, oder nicht mehr erkennen können von wann diese sind.

Name: Grundkenntnisse: Waffenkampf
Beschreibung: Der Anwender ist in der Lage nun mit so gut wie jeder Waffe umzugehen. Was nicht bedeutet das er diese meisterhaft beherrscht.

Name: Grundkenntnisse im Katana-Kai(Kampf mit dem Katana) (Pflicht - ANBU, ANBU NE)
Beschreibung: Jeder ANBU, abgesehen der Oi-Nin, wird im Kampf mit dem Katana und dem Ninjaschwert ausgebildet, wodurch jeder ANBU in der Lage ist, diese Waffe ausreichend gut zu führen. Was auch verständlich ist, wenn man bedenkt das ein Katana/Ninjaschwert zu Grundausstattung der ANBU und ANBU NE gehört.


Grundkenntnisse erweitert:
Name: Kryptograpghiemeister
Vorausetzung: Grundkenntnisse
Beschreibung: Der ANBU hat ein meisterliches Wissen über die Schriftverschlüsslung und Schriftentschlüsslung. So kennt er fast jede bekannte Methode der Kryptographie und hat ein Wissen das so weit geht, das er auch neuartige Methoden sehr schnell erlernen und verstehen kann. So gut wie kein Ninja, nichtmal ein anderer ANBU Captain kann diesem Können noch etwas entgegenbringen. Das gilt auch für das Verstehen der meisten Fuinjutsus.

Name: Psychologe
Vorausetzung: Grundkenntnisse
Beschreibung: Der ANBU ist ein Meister der Psychologie, so reicht ein kleines Muskelnzucken oder ein Blinzeln, welches nicht ganz in die Situation passt um im etwa die Gedanken eines Gegners zu deuten. Er kann zwar noch immer keine Gedanken lesen und liegt auch nicht immer 100% richtig, doch in der Regel liegt er sehr nah an der Realität mit seinen Schätzungen.

Name: Medizinische Präzision (Pflicht - Oi-Nin)
Vorausetzung: Grundkenntnisse
Beschreibung: Jeder Oi-Nin beherrscht diese Technik, sie kennen den menschlichen Körper besser als ihre Westentasche und oft schon reicht ein gewöhnlicher Senbon um einen Menschen ohmächtig zu machen, oder ihn gleich zu töten. Sie kennen die Anatomie perfekt und können dies auch positiv einsetzen. So können sie durch das Drücken bestimmter Vitalpunkte ohnmächtige Verbündete wieder wecken, oder schwer verletzten, die Möglichkeit geben auf ihre Energiereserven zurück zugreifen.

Name: Spürhund (Pflicht - ANBU, ANBU NE)
Vorausetzung: Grundkenntnisse
Beschreibung: Der ANBU ist in der Lage alles aus den Spuren anderer zu lesen, so erkennt er es ob die Person einen Kilo zugenommen hat, oder ob sie schwere manchmal selbst leichte Wunden zugefügt bekommen hat. Auch können sie das Alter der Spuren fast Minuten genau lesen und ihre eigenen Spuren so perfekt und schnell verwischen, das selbst andere "Spürhunde" Probleme haben diese zu erkennen.
Auch ist ein ANBU nun in der Lage Spuren bei extrem stark begangenen Wegen und auf härteren Untergründen zu erkennen. Anhand von Haaren und ähnlichen sogar auf Asphalt.


ANBU-Jutsu

Rang E

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Rang D
Name: Juroku Senbon - 16 Senbons
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 2, Grundkenntnisse: Wissen Anatomie (Pflicht - Oi-Nin)
Beschreibung: Dieses Jutsu wird durch Senbonnadeln durchgeführt. Man hat entweder 2 Nadeln und greift jeweils 8 Punkte an, oder mit 4, 4 Punkte. Es kann im Nahkampf aber auch im Fernkampf benutzt werden. Treffen alle Stiche, dann fällt es dem Gegner etwas schwerer sich zu bewegen.
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Rang C
Name: Senjuni Senbon - Attentatstechnik: 32 Senbons
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 4, Grundkenntnisse: Wissen Anatomie (Pflicht - Oi-Nin), Atoatakku: Juroku Senbun ("Attentatstechnik: 16 Senbons")
Beschreibung: Atoatakku: Juroku Senbun ("Attentatstechnik: 16 Senbons") statt 8 Punkten greift man nun 16 an. Jedoch geht diese Technik nur noch im Nahkampf.

Name: Senjuni Sokyosenbon - 32 Wurfsenbon
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 4, Grundkenntnisse: Wissen Anatomie (Pflicht - Oi-Nin), Atoatakku: Juroku Sokyosenbon ("Attentatstechnik: 16 Wurfsenbon")
Beschreibung: Senjuni Senbon - Attentatstechnik: 32 Senbons für den Fernkampf!
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Rang B

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Rang A
Name: Muon Satsujin Jutsu - Technik des lautlosen Mordes
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 7, Oinin, Medizinische Präzision (Pflicht - Oi-Nin)
Beschreibung: Muon Satsujin Jutsu ist ein Jutsu, bei dem man seinen Gegner lautlos tötet, ohne dass dieser sich zu verteidigen weiß. Dieses Jutsu ist eine Spezialität der Kirigakure Attentat Truppe. Man greift dabei die lebenswichtigsten Punkte des Gegners an, um diesen Punkt genau zu töten:

das Herz
die Nieren
den Rachen
die Wirbelsäule
die Lunge
die Leber
die Halsarterie
die Arterie unter dem Schlüsselbein
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Rang S

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Taijutsu/Sämtliche (ausgenommen der Tore) sind selbsterfunden!!

Rang E

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Rang D
Name: Hiji o tsukue ni tsuku – Die Ellenbogen auf den Tisch stützen
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein schneller, meist seitlicher Ellenbogenschlag, mit welchem man seinen Gegner attackiert. Das selbe geht natürlich auch mit dem Knie, dies jedoch leichter nach vorne.

Name: Omoi·ta~tsu – In den Kopf setzen
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2
Beschreibung: Eigentlich eine normale Kopfnuss, durch die Kunst im Taijutsu, weiß man jedoch wie man treffen muss um den eigenen Schaden etwas geringer ausfallen zu lassen, als den des Gegners.

Name:Te·gatana – Schneidende Bewegung mit der Handkante der offenen Hand
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2
Beschreibung: Ein simpler Handkantenschlag des Anwenders. Wie man diesen vollführt ist jedem selbst überlassen. Dies ist ein Jutsu, da ein man lernt, diesen richtig einzusetzen und nicht wie ein Laie.
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Rang C
Name: Tataki·nome~su – Jemanden mit einem Schlag zu Boden strecken
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Stärke 10
Beschreibung: Dies ist seine eigene Variante des Okasho, eigentlich ist sich beides sehr ähnlich. Jedoch wurde ihm die Technik nie gelehrt, weswegen er seine eigene Version lernen musste, diese lässt sich nur mit Taijutsu bewältigen, es gibt keine Nin-Jutsuvariante dieser. Man lernt eine besondere Art seine Faust zu ballen, um Schäden gering zu halten und eine Methode mit dem Körper die komplette auf den Körper wirkende Kraft auszugleichen. Macht man diese Technik im Sprung, ohne sicheren Stand, wird man 50% der Entfernung zurück geschleudert, die auch der Gegner fliegt.(Falls er flattern geht) Zusätzlich das der Schlag sowieso eine unglaubliche Kraft hat, kann man noch eine Geringe Menge Chakra entweichen lassen. Dieses macht den Schlag noch etwas volumiger, ohne Chakra, hat er zwar die gleiche Kraft, jedoch deckt er ein kleines Feld ab.

Name:Hiza·geri – Stoß mit dem Knie
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Rakanken
Beschreibung: Dies ist ein Tritt mit dem Knie. Anders als im Shoshitsu zielt man bei diesem Jutsu nicht auf den Bauch des Gegners, sondern auf seine unteren Rippen. Sonst macht dieses Jutsu aber das selbe. Man probiert damit die Rippen des Gegners zum brechen zu bringen, manchmal wird dieser Tritt auch so stark(Ab 9) das er reicht um einen Gegner in die Luft zu befördern.

Name:Sô·narande tatsu – Schulter an Schulter stehen
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Rakanken
Beschreibung: Dies ist eine simple eigene Verbesserung des Tokken. Bei dieser Technik wird ein Schulterstoß ausgeführt, welcher den Gegner wegschleudert. Jedoch kann man noch einen Ellenbogenschlag nachlegen. Dadurch wird die Reichweite des Schleudern zwar nicht erhöht. Man fügt jedoch einen zweiten Treffer mit 50% Wirkung hinzu.

Name:Hira·te – Spiel ohne Handikap
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Rakanken
Beschreibung: Dies ist ein simpler Schlag mit der Handfläche frontal gegen den Gegner. Bei dieser Technik besteht eine hohe Verletzunggefahr, wenn man das Original ausführt. Im Original Hosho schlägt man mit gespreizten Fingern zu, bei dieser Version mit anliegenden Greifern. Dadurch wird eigene Verletzung minimiert, jedoch sinkt auch die getroffene Fläche und damit der Schaden um 10%.

Name:Ta·na·gokoro - Handteller
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Rakanken
Beschreibung: Bei dieser Technik schlägt man den Gegner von oben mit der Handfläche und hämmert ihn so sozusagen in den Boden hinein. Bei dieser Version nimmt man die Finger zu sammen und nicht gespreizt. - Verletzungsrisiko – 10% Schaden

Name:Genkotsu o o·mimai suru – Jemanden mit der Faust ein Andenken machen
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Rakanken, Stärke: 8 oder Rakanken, Chakra: 6
Beschreibung: Bei dieser Technik schlägt man den Gegner einfach mit der Faust. Dies ist eigentlich die Vortechnik des Okasho. Diese Technik ist daher auch immens schwächer, jedoch macht sie das selbe im kleineren Ausmaß und ohne Chakraeinspeisung.

Name: Zet tsu no sek kyaku – Akuter Schmerz, nur ein Bein
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gerin oder Mittel
Voraussetzungen: Stärke 10, Chakra 3 oder Chakra 8, Stärke 4
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu bei welchem der Anwender einfach sein Bein für eine kurze Zeit in der Luft hält. Diese Zeit nutzt er um seine Muskeln anzuspannen um mehr Kraft aufbrungen zu können. Danach lässt er es einfach auf den Gegner knallen. Man benutzt etwas Chakra um die Fläche des Schadens zu erhöhen.
Mit Chakra braucht man etwas Kraft um überhaupt eine köperlich ausreichende Wirkung zu bekommen. Diese verstärkt man dann durch gut geschmiedetes Chakra und erreicht so FAST die selbe Wirkung wie mit der Taijutsu Version.

Name:Weito no Kama – Gewicht der Sense
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik greift man einen schon auf dem Boden liegenden Gegner an. Man springt einfach mit einem ausgestreckten Bein auf den Gegner drauf. Diese Technik variiert je nach Gewicht, Technik und Stärke des Anwenders.
Schaden: 2: 50kg oder Tai: 4 oder Kraft: 2
Schaden: 3: 75kg oder Tai: 4 oder Kraft: 3
Schaden: 4: 100kg oder Tai: 5 oder Kraft: 4
Schaden: 5: 130kg oder Tai: 5 oder Kraft: 5
Schaden: 6: 160kg oder Tai: 6 oder Kraft: 6
Schaden: 7: 190kg oder Tai: 7 oder Kraft: 7
Schaden: 8: 220kg oder Tai: 8 oder Kraft: 8
Schaden: 9: 250kg oder Tai: 9 oder Kraft: 9
Schaden: 10: 300kg oder Tai: 10 oder Kraft: 10
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Rang B
Name: Hachimon Tonkō: Kaimon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor des Anfangs")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu muss der höchste Wert sein (Ausgenommen Ausdauer, Stärke, Geschwindigkeit und Chakra)
Beschreibung: Man aktiviert das erste der acht inneren Tore, wodurch sich die körperliche Kraft und Geschwindigkeit verdoppelt. Dieses Tor befidnet sich im Gehirn.
Nachteil: Während man das 1. Tor geöffnet hat, kann man maximal 1 C-Rang, B-Rang und A-Rang Jutsu anwenden. Dieses Tor ist maximal 3 Posts haltbar. Nach diesen 3 Posts muss man entweder das 2. Tor öffnen, oder das 1. Tor schliessen.

Name: Hachimon Tonkō: Kyūmon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor der Ruhe")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu muss der höchste Wert sein (Ausgenommen Ausdauer, Stärke, Geschwindigkeit und Chakra)
Beschreibung: Man aktiviert das zweite der acht inneren Tore und erhält so mehr Ausdauer. Personen die vom Kampf erschöpft sind, fühlen sich als ob der Kampf gerade erst beginnt. Dieses Tor befidnet sich ebenfalls im Gehirn.
Nachteil: Während man dieses Tor geöffnet hat, kann man nicht angreifen, oder Jutsus wirken lassen, weil sich der Körper erholen muss. Sobald sich der Körper erholt hat, kann der Anwender das 3. Tor öffnen.

Name: Hachimon Tonkō: Seimon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor des Lebens")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu muss der höchste Wert sein (Ausgenommen Ausdauer, Stärke, Geschwindigkeit und Chakra)
Beschreibung: Das dritte Tor befindet sich im Rückenmark. Durch das Öffnen des dritten Tores verdreifacht sich die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders und ermöglicht ihm schneller zu denken. Es hebt die Begrenzung des Nervensystems auf. Durch diese Kraftfreisetzung färbt sich die Haut des Anwenders rot und unter ihm bricht die Erde leicht zusammen.
Nachteil: Der Anwender erhält durch das Einsetzen von diesem Tor leichte Lähmungserscheinungen. Durch die Überansträngung des Körpers fangen die am meisten belasteten Muskeln an zu reissen. Durch diese Schmerzen setzt der Anwender meistens nach kurzer Zeit das 4. Tor ein, um so diese nicht mehr zu spüren. Dieses Tor ist aus diesem Grund maximal 2 Posts haltbar und danach muss das 4. Tor geöffnet werden, oder das 3. geschlossen, wodurch man kampfunfähig wird.
Name: Bomu ("Bombe")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Stärke um den Gegner hochzuheben.
Beschreibung: Bei diesem Taijutsu benötigt der Gegner eine ausreichende Stärke um den Gegner hochzuheben. Dann fasst der Anwender den Gegner. Der Gegner wird über den Kopf des Anwenders gehoben und dann mit dem Kopf voran in den Boden geschlagen, was einen großen Krater erschafft. Je nach Stärke des Anwenders variiert der Schaden.

Name: Kakedori Kuzushi ("Zerstörung des fliegenden Vogels")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Geschwindigkeit 10
Beschreibung: Dies ist eine Technik, die eine extreme Geschwindigkeit zum Anwenden benötigt. Zuerst schnellt der Gegner mit der einer unglaublich hohen Geschwindigkeit zum Gegner und attackiert ihn mit mehreren Schlägen in die Luft. Bevor der Gegner nun auf den Boden fällt attackiert der Anwenden erneut mit einem chakraverstärkten Schlag, der den Gegner weit wegschleudert.

Name: Rariatto ("Heißes, reißendes Donnerschwert")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Geschwindigkeit 7
Beschreibung: Bei dieser Technik schnellt der Anwender mit einer hohen Geschwindigkeit auf seinen Gegner zu, das ganze mit einem ausgestreckten Arm. Nun trifft der Anwender den Gegner am Hals und kann ihn weiter mit sich reißen.

Name: Daburu Rariatto ("Trennender Bulle, heißes, reißendes Donnerschwert")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Rariatto, Partner der das Daburu Rariatto beherrscht
Beschreibung: Eine erweiterte Form des Rariatto bei dem zwei Gegner das Rariatto verwendet. Hierbei schnellt jeweils einer von vorne und von hinten auf den Gegner zu, das Ganze mit ausgestrecktem Arm. Je nach Stärke der Anwender kann der Schaden variieren. Falls beide Anwender eine Stärke von 9 angreifen, kann der Kopf des Gegners durch die enorme Kraft zerquetscht oder gar abgetrennt werden.
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Rang A
Name: Hachimon Tonkō: Shōmon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor der Wunden")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu muss der höchste Wert sein (Ausgenommen Ausdauer, Stärke, Geschwindigkeit und Chakra)
Beschreibung: Durch das Öffnen des vierten Tores spürt der Anwender keine Schmerzen mehr. Der Anwender kann mehr Sauerstoff zu sich nehmen und aus diesem Grund verfünffacht sich seine Geschwindigkeit. Bei diesem Tor stehen dem Anwender die Haare zu Berge und es entsteht eine leichte grüne Aura um ihn, welche bei der Aktivierung diesen vor gegnerischen Angriffen etwas schützt.
Nachteil: Während man dieses Tor geöffnet hat spürt man keine Schmerzen mehr und kennt so seine Grenzen nicht mehr. Dies führt dazu, dass der Körper stark überlastet wird und nach kurzer Zeit weitere Muskeln reissen und Oragen leicht beschädigt werden. Dieses Tor ist maximal 2 Posts lang haltbar. Der Anwender öffnet danach das 5. Tor, oder schliesst dieses Tor und ist danach kampunfähig.

Name: Hachimon Tonkō: Tomon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor der Beschränkung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu muss der höchste Wert sein (Ausgenommen Ausdauer, Stärke, Geschwindigkeit und Chakra)
Beschreibung: Das fünte Tor gibt die Begrenzung des Chakras frei. Durch diesen Effekt erhält er mehr Chakra und kann so seine Schläge verstärken, wodurch die Kraft des Anwenders verfünffacht wird. Die grüne Aura des Anwenders wird etwas größer und heller.
Nachteil: Dadurch, dass man beliebig viel Chakra freisetzen kann, kann der Anwender nach kurzer Zeit viel, oder sein gesamtes Chakra verbrauchen, was zur schnellen Erschöpfung, oder zum Tod führen kann. Dieses Tor ist 2 Posts lang haltbar und danach wird das 6. Tor geöffnet, oder man schliesst dieses Tor und ist dann kampfunfähig.

Name: Hachimon Tonkō: Keimon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor des Sehens")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu muss der höchste Wert sein (Ausgenommen Ausdauer, Stärke, Geschwindigkeit und Chakra)
Beschreibung: Beim sechsten Tor werden die Schläge und Tritte so schnell und kräftig, dass die Fäuste und Füße anfangen zu brennen. Hierbei wird die Kraft und Geschwindigkeit versechsfacht. Bei der Aktivierung wird die grüne Aura zu einer Art Kuppel und schützt so den Anwender bei der Aktivierung vor gegnerischen Jutsus bis zum B-Rang.
Nachteil: Dadurch, dass die Fäuste und Füße anfangen zu brennen erhält der Anwender so leichte Verbrennungen, was den Anwender so schädigt. Die Muskeln reissen stärker, wodurch der Körper noch extremer belastet wird. Dieses Tor ist 2 Posts haltbar und der Anwender öffnet dann das 7. Tor, doer schliesst dieses, wodurch er automatisch kampfunfähig ist.

Name: Asakujaku ("Morgenpfau")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Taijutsu 7, 6. Tor muss geöffnet sein
Beschreibung: Dies ist eine Technik, für das die sechs ersten Hachimon geöffnet sein müssen. Dadurch verstärken sich die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders so stark, dass seine Schläge beginnen zu brennen. Der Gegner wird zuerst mit einem Tritt in die Luft befördert, woraufhin er dort mit einer Vielzahl von chakraverstärkten Schlägen eingedeckt. Der Feind wird durch die Kraft der Angriffe in eine flammenden Aura gehüllt, aus der sich durch die Schläge der Federschwanz eines Pfaus bildet. Guy setzt dieses Jutsu bei Mukade, Kisames Kopie, ein, woraufhin dieser getötet wird.

Name: Dai Yaki Tamashii ("Große brennende Seele")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Taijutsu 7, 4. Tor muss geöffnet sein
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, bei dem der Anwender zuerst das 4. der acht inneren Tore geöffnet haben muss. Danach wird der Gegner mit einem karftvollen Tritt hoch in den Himmel befördert. Der Anwender springt dem Gegner nun hinterher, bis er sich über ihm befindet. Dann schlägt der Anwender mit einem extrem kraftvollen und Chakra-verstärkten Schlag den Gegner gen Boden. Wenn der Gegner in den Boden einschlägt, entsteht eine riesige Explosion, die den Boden in der Umgebung.
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Rang S
Name: Hachimon Tonkō: Kyōmon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor des Wunders")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu muss der höchste Wert sein (Ausgenommen Ausdauer, Stärke, Geschwindigkeit und Chakra)
Beschreibung: Bei der Aktivierung des siebten Tores werden alle toten Zellen entfernt, wodurch der Anwender mit 100% Ausdauer dabei ist. Durch diesen Vorgang wird die Ausdauer des Anwenders erhöht und die Kraft und Geschwindigkeit wird verachtfacht. Zum Zeitpunkt der Aktivierung bildet sich eine implosive Aura, welche sich nach außen hin entfaltet. Es ähnelt einer starken Druckwelle, mit welcher man in diesem Moment Ninjutsus bis zum A-Rang abwehren kann. Außerdem benötigt der Gegner eine Stärke von 7 oder höher, um sich überhaupt auf den Beinen halten zu können. Durch den Schweiß, welcher von dem Körper ausgestoßen wird, bildet danach eine kleine, fackelähnliche, blaue Aura, welche den Anwender gänzlich umgibt.

Name: Shichi Ha ("Sieben Klingen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 10, Geschwindigkeit 7, Ausdauer 7, Killer Bee oder A (Raikage) Nachfahre (Für Ausnahmen bei mir melden)
Beschreibung: Der Shichi Ha Kampfstil ist einer der schwersten Kampfstile, die auf der Welt existieren. Natürlich hat jeder Shinobi die Möglichkeit dieses Kampfstil von ihr zu lernen, wobei aber klar sein dürfte, dass es nicht besonders leicht werden würde. (4000 Wörter) Doch worin liegt eigentlich die Besonderheit des Shichi Ha? Wie der Name vielleicht schon verrät, führt man diesen Kampfstil mit bis zu sieben Schwerter gleichzeitig aus. Logischerweise beherrscht man diesen auch mit einer geringeren Anzahl, dennoch wurde der Kampfstil nach der besonderen Zahl "7" benannt. Der letzte der mit diesem Kampfstil gekämpft hatte war Killer B, der ehemalige Jinchuuriki des Hachibi. Kommen wir zur Ausführungsweise. Der Kampfstils spielt sich kontinuierlich mit einer sehr hohen Geschwindigkeit und kräftigen Schwertschlägen ab, wodurch eine hohe Kondition Voraussetzung ist um diese Kunst zu meistern.
Der Anwender wirft zuerst die Anzahl der Schwerter in den Luft mit denen er den Kampf bestreiten wird. Gewöhnlich sind es hierbei 7 Schwerter. Nun fängt man die Schwerter mit den unterschiedlichsten Körperteilen auf, indem man sie beispielsweise in der Ellenbogenbeuge einklemmt. Durch die hohe Stärke die der Anwender besitzt ist es dabei genauso schwer, die Waffen ihm wegzuschlagen, wie wenn er diese in der Hand halten würde. Weitere Körperteile mit denen man ein Schwert halten kann sind der Mund, Kniebeuge, Hüftbeuge, äußere und innere Schulterbeuge, Ellenbogenbeuge und natürlichen mit den Händen. Wenn man diesen Stil perfekt beherrscht ist man sogar in der Lage mit geschickten Bewegungen die Schwerter zu werfen. Zudem ist es eine extrem ungewöhnliche Technik des Kenjutsus, sodass nicht einmal das Sharingan diese vorhersehen kann, solange sich der Anwender in dieser "Tanzbewegung" befindet. Das Sharingan kann diesen wieder folgen, sobald die Bewegungen normalisiert werden. Was für Möglichkeiten gibt es bei diesem Kampfstil anzugreifen? Wie man schon sieht ist dieser Stil sehr vielfältig, zwar kann man keine Fingerzeichen dabei formen, doch wofür bräuchte man denn diese schon. An sich besteht der Kampfstil aus folgenden Elementen: Knieangriffe, Hiebe, Stiche, Drehungen, Tritte, Luftangriffe, akrobatische Bewegungen und Täuschungen. Man kann sogar die Schwerter während dem Kämpfen werfen und wenn man dies geschickt einsetzt die Schwerter noch während der nächsten Bewegung wieder aufsammeln. Auch ist es möglich die Schwerter während einem Angriff kurz in die Luft zu werfen, um zum Beispiel mit einer Taijutsuattacke anzugreifen. Einen Moment später fängt man die Schwerter wieder geschickt auf. Dadurch, dass viele Angriffe aus der Bewegungen geschehen sind sie auch wesentlich stärker als Schläge aus dem Stand und können den Gegner einige Meter wegschleudern. Sogesehen bewegt man sich auch nur bei dem Kampfstil und nur selten kommt der Anwender zum stehen. Es ist auch gut möglich, dass der Gegner mit drei Klingen gleichzeitig angegriffen wird und somit wäre es logischerweise sehr schwer diese abzuwehren, geschweige denn auszuweichen. Das Ineinanderfließen der Bewegungen hat zur Folge, dass der Gegner sich fast nur noch auf seine Deckung konzentrieren kann und das es den Anschein hat, dass es unmöglich wäre einen Gegenangriff zu starten. Falls sich der Anwender mit einer Geschwindigkeit von 10 oder sogar mehr fortbewegt wird das Ausweichen sichtlich noch schwerer und somit es ist noch unwahrscheinlicher als zuvor, dass man es schafft überhaupt genug Fingerzeichen für ein eigenes Jutsu zu formen

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